CDU-Fraktion: Wallhöfe sind Riesenchance für Ratingen

„Ganze zwei Jahrzehnte hat Ratingen warten müssen, bis der ehemalige Hertie-Klotz endlich durch einen modernen Mix aus Geschäften und 75 neuen Wohnungen ersetzt wird, die Ratingen gut gebrauchen kann: Das Projekt Wallhöfe ist eine Riesenchane für die Stadt Ratingen“, so die CDU-Fraktion.

Schließlich ist das Projekt Teil eines strategischen Plans für die behutsame Erneuerung der Innenstadt; Lücken in einem ortsnahen Einzelhandelsangebot können gefüllt werden, der Park wird erweitert, und unter dem neuen Wallgraben entstehen moderne Stellplätze. Auf einer Fläche von 1490 Quadratmetern soll mit Edeka Kels im Erdgeschoss erstmals seit Jahrzehnten endlich wieder ein Lebensmittel-Vollsortimenter für die Innenstadt gewonnen werden, mit ALDI zusätzlich wieder ein Discounter-Angebot auf einer Fläche von 1220 Quadratmetern. Ergänzt werden soll all das durch ein modernes Kleinkaufhaus. Zur Düsseldorfer Straße werden auf 840 Quadratmetern individuelle kleinteilige Fachgeschäfte und Gastronomiebetriebe die Innenstadt ergänzen. Hinzu kommen Tiefgaragenplätze für PKW und Fahrradstellplätze.

Rat und Verwaltung waren von dem Konzept und Entwurf des renommierten Architekturbüros Kada-Wittfeld aus Aachen von Anfang an überzeugt. Am 15. Mai 2018 beschlossen die Stadtpolitiker mit nur einer Gegenstimme die Bebauungsplanaufstellungs und den Mittelständler Tecklenburg als ausführende Firma. Ebenso erfolgte der Beschluss zur Fortführung und Offenlage des Bebauungsplans am 19. Februar 2019 bei wenigen Enthaltungen.

Auch der City-Kauf befürwortete das Projekt bislang, weil es endlich die Düsseldorfer Straße wiederbelebt und vor allem verlorene Kaufkraft nach Ratingen zurückholt. Das Konzept entspricht genau den im Einzelhandelskonzept einmütig festgelegten Ziel, den Einzelhandel in der Innenstadt gegen den allgemeinen Trend von Internethandel zu stärken und neue Kunden zu gewinnen. Denn: 41% der Einzelhändler befinden sich auf nur 19% der gesamtstädtischen Einzelhandelsflächen. 87% aller Läden sind unter 200m². Mit anderen Worten: für attraktive Geschäfte, die den heutigen Käuferansprüchen genügen, braucht Ratingen größere, moderne Flächen, die eine Magnetwirkung entfalten können.

So ist es z.B. auch in Langenfeld mit „Sass am Markt“ (6.500m² neue Verkaufsfläche) gelungen: das verbesserte Einkaufsangebot hat die Zentralität, also die Kaufkraft, die in der eigenen Stadt bleibt, wesentlich erhöht. In Ratingen geht es um die Reaktivierung von 4.900m² Verkaufsflächen, die früher bereits vorhanden waren.

Natürlich sind die Wallhöfe ein Projekt, bei dem alle möglichen Eventualitäten sorgsam bedacht werden müssen – auch nachbarschaftliche Rechte.

Der Stadtrat muss das für Ratingen jetzt mutig angehen und nicht im aufkommenden Vorwahlkampf zerreden, so die CDU-Fraktion.

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