K19 Radwegeausbau mit gefährlicher Verzögerung

Der vorhandene Radweg an der K19 von Lintorf Ortsausgang bis Ende Breitscheid-Nord wurde in den letzten beiden Monaten des Jahres 2019 saniert und auf die heutigen Bedarfe angepasst. Der erste Bauabschnitt von Lintorf bis zur Kreuzung Auffahrt B1/Kahlenbergsweg/An der Hoffnung (Real Markt) wurde im November 2019 und der zweite Bauabschnitt von der Kreuzung bis zum Ortsausgang Breitscheid-Nord im Dezember 2019 ertüchtigt.

Leider konnte die Qualität der ersten Bauausführung bei der zweiten Baumaßnahme nicht mehr eingehalten werden. Bauende war die Woche vor Weihnachten und seit dem liegen die Verkehrsschilder im Abschnitt Mintarder Weg bis Perkerhof ungesichert am Wegesrand. Dies führt unter anderem dazu, dass ortsfremde Fahrzeugführer ab der Kreuzung Mintarder Weg keinen Hinweis auf die Höchstgeschwindigkeit (60 km/h) erhalten und da auch das Ortseingangsschild Breitscheid-Nord fehlt, wird bis zur Ampelanlage Perkerhof viel zu schnell gefahren. Zudem wurde im zweiten Bauabschnitt zwischen dem Straßenbelag der K19 und dem neuen Radweg zwar das Erdreich verfüllt, aber nicht richtig verteilt und auch nicht verfestigt. Dies führt nicht nur zu sehr gefährlichen Kanten zwischen dem Radweg und der Verfüllung, die gerade bei schwierigen Lichtverhältnissen nur schwer zu erkennen sind, sondern auch zu bereits tiefen Spuren durch Fahrzeuge die dort durchgefahren sind. Die Erderhebungen an den Rändern wurden nur im ersten Bauabschnitt in die Landschaft eingearbeitet, beim zweiten Bauabschnitt leider nicht. Die eingerichtet Baustelle an der Straße Breitscheider Hof ist auch immer noch vollständig vorhanden und es liegt dort ebenso auch noch Baumaterial ungesichert am Wegesrand.

Die neue Asphaltdecke erleichtert die Fortbewegung erheblich und ist deshalb sehr zu begrüßen. Leider wurde aber anscheinend vergessen, eine Neigung des Radweges mit einzuplanen, damit das Regenwasser ablaufen kann! Bei der alten Pflasterung hatte das Wasser in den Zwischenräumen der Pflastersteine genügend Möglichkeit zum versackern. Jetzt bleibt das Wasser aber mit einer gewissen Oberflächenspannung auf dem Weg stehen und führt dazu, dass Fußgänger, Radfahrer oder auch Kinder mit Rollern erheblich nass werden, denn das Wasser spritzt bis zu den Knien hoch!!!!!

Die Ratinger Bürger Union bittet die beschriebenen Mängel schnellstmöglich beseitigen zu lassen sowie um sofortige Aufstellung der entfernten Verkehrsschilder.

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