Frauentag: Gleiche Chancen und gleiche Bezahlung bleiben Ziel

Zum Internationalen Frauentag am 8. März erinnert die SPD Ratingen an die lange Geschichte des Kampfes für Gleichberechtigung – und daran, dass dieser Kampf noch nicht beendet ist. Auch heute sind Frauen in vielen Bereichen weiterhin benachteiligt, etwa bei der Bezahlung, bei Karrierechancen oder bei der politischen Repräsentation.

Die stellvertretende Bürgermeisterin Rosa-Maria Kaleja betont die historische Bedeutung des Tages:
„Der internationale Frauentag ist mehr als ein Kalendereintrag. Einst Bewegung für das Frauenwahlrecht, ist er heute ein globaler Appell gegen Diskriminierung, Gewalt und strukturelle Benachteiligung.“

Für die SPD Ratingen ist der 8. März deshalb nicht nur ein Anlass zum Rückblick, sondern auch ein Auftrag für die Zukunft. „Gleichberechtigung ist kein Wunsch, sondern ein Recht“, sagt Ratsmitglied Finja Reuter. „Jede Frau verdient Respekt, Chancen und die Freiheit, groß zu träumen – ohne Grenzen, ohne Zweifel, ohne Kompromisse.“

Dass Frauen seit Jahrzehnten gesellschaftlichen Fortschritt vorantreiben – auch vor Ort in Ratingen – hebt die stellvertretende Vorsitzende der SPD Ratingen Manuela Höbler hervor:
„Starke Frauen verändern Politik, Gesellschaft und unsere Zukunft. Für gleiche Rechte, faire Chancen – für Brot und Rosen.“

Damit Gleichberechtigung Wirklichkeit wird, brauche es aber auch konkrete Veränderungen im Alltag, betont Ramona Ludwig, Beisitzerin im Vorstand der SPD Ratingen:
„Für gleiche Chancen, gleiche Bezahlung und echte Teilhabe – nicht nur am 8. März. Sondern jeden Tag dort, wo über Chancen, Arbeit und Zukunft entschieden wird.“

Der Internationale Frauentag sei deshalb nicht nur ein Tag des Erinnerns, sondern auch ein politischer Auftrag. Die SPD Ratingen wolle sich weiterhin dafür einsetzen, dass Frauen gleiche Chancen und echte Teilhabe in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens erhalten.