Bibliobus des Institut Français in Ratingen
Ratingen. Am Dienstag, 18. Mai, kommt der Bibliobus des Institut Français, die französische Mediathek auf Rädern, wieder nach Ratingen. Von 12 bis 15 Uhr macht er Halt auf dem Rathausvorplatz, Minoritenstraße 2-6. Im Bibliobus finden Interessierte etwa 2000 französischsprachige Medien aus den Bereichen Literatur, Film und Musik. Dazu kommt der Bestand der Mediathek in Düsseldorf, auf den unter www.institutfrancais.de zurückgegriffen werden kann, so dass insgesamt rund 17.000 physische Medien zur Verfügung stehen. Außerdem kann die Culturethèque genutzt werden, die etwa 200.000 digitale Medien im Angebot hat. Nach der aktuellen Coronaschutzverordnung darf der Bus zur Zeit nicht betreten werden. Es ist möglich, sich Medien reservieren zu lassen und diese dann zum vereinbarten Termin abzuholen. Weitere Informationen gibt es auf der Homepage des Institut Français. Die Nutzung des Bibliobus ist für die Ratinger Bürgerinnen und Bürger kostenfrei. Die Medien können auch in der Stadtbibliothek zurückgegeben werden, falls man beim nächsten Besuch des Busses verhindert ist.

Zum Vatertag: Die zweite Runde „Basteln To Go“ im LUX
Ratingen. Die Basteltüten zum Muttertag sind sehr gut angekommen bei Ratinger Kindern, in der letzten Woche sind über 200 Sets abgeholt worden! Und schon steht der nächste Feiertag vor der Tür: Am Donnerstag ist Vatertag! Damit die Papas nicht leer ausgehen, können Kinder wieder Basteltüten im LUX abholen. Auch für die Väter hat das LUX-Team schöne Sachen zum Nachbasteln rausgesucht und in Tüten gepackt, wieder gibt es fünf verschiedenen Sachen zur Auswahl. Die Sets enthalten alle Vorlagen und nötigen Materialien sowie ein Bild, wie das fertige Werk aussieht. Benötigt werden zu Hause nur noch Schere, Kleber und ein wenig Fingerfertigkeit! Die Tüten können noch am Dienstag und Mittwoch, 11. und 12. Mai, immer in der Zeit von 10 bis 17 Uhr kostenlos und kontaktlos im Eingangsbereich des LUX auf der Turmstraße 5 abgeholt werden.

46 neue Eigentumswohnungen in Tiefenbroich
Die IMBAKO Ratingen 1 UG, eine Gesellschaft innerhalb der IMBAKO Group, hat nach 18-monatiger Projektierungsphase mit erfolgter Baurechtschaffung ihr Projekt: Sohlhöfe an die Aldex Group GmbH mit Sitz in Ratingen veräußert. Die Liegenschaft in der Sohlstättenstraße in Ratingen Tiefenbroich verfügt über eine Größe von knapp 5.100 m². Auf dem Areal werden 46 moderne Eigentumswohnungen auf einer Fläche von knapp 3.800 m² Wohnfläche errichtet. Alle Wohnungen sind barrierefrei zu erreichen. Der Wohnungsmix besteht aus 1- 4 Zimmer Wohnungen und bietet die Möglichkeit des Mehrgenerationenwohnens. Der Baubeginn startet im 3 Quartal 2021. „Wir freuen uns, dass dieser Projektverkauf, trotz der Pandemie, so kurz nach der erteilten Baugenehmigung reibungslos stattfinden konnte, und das Projekt noch in diesem Jahr durch Aldex in die Realisierung geht“, sagt Martin Rühlemann, Geschäftsführer der IMBAKO Holding GmbH.

Psychologische Beratungsstelle bietet Extra-Telefonsprechstunden an
Ratingen. Die Psychologische Beratungsstelle der Stadt Ratingen, ein integrierter Dienst der Erziehungsberatung und der Schulpsychologie, bietet auch in diesem zweiten Corona-Lockdown Hilfe und Beratung für Ratinger Familien an. „Uns ist bewusst, dass Familien gerade jetzt Unterstützung benötigen, um diese schwierige Zeit gut zu überstehen“, sagt Abteilungsleiterin Karin Hassinger-Reißmüller.
Das fehlende Freizeitangebot und Treffen mit Freunden, die Kinderbetreuung in einer gefühlt zu kleinen Wohnung in der kalten Jahreszeit, die Bewerkstelligung des häuslichen Unterrichts, die Sorge um Familienangehörige oder auch finanzielle Nöte können den familiären Alltag belasten. In Extra-Telefonsprechstunden haben Hilfesuchende die Möglichkeit, ihre Anliegen und Sorgen direkt mit einer Mitarbeiterin oder einem Mitarbeiter der Psychologischen Beratungsstelle zu besprechen.
Das Team der Psychologischen Beratungsstelle ist – außer an den Feiertagen – unter der Telefonnummer (02102) 550-5160 oder 550-5162 erreichbar, und zwar montags bis freitags von 10 bis 12 Uhr, montags bis mittwochs zudem von 14 bis 16 Uhr sowie donnerstags zudem von 16 bis 18 Uhr.

Ratingen hilft! – Hilfsangebote in der Coronakrise
Gerade in Krisenzeiten benötigen viele Menschen Hilfen, um ihren Alltag bewältigen zu können. Die Hilfsbereitschaft von Privatpersonen und auch der Vereine, Verbände und Organisationen ist auch in Ratingen sehr groß. Die Miteinander.Freiwilligenbörse Ratingen hat bereits zu Beginn der Coronakrise im Frühjahr diesen Jahres eine Angebotsübersicht über diese nicht kommerziellen helfen Hände zusammengestellt. Die Angebote finden Sie unter anderem unter www.freiwilligenboerse-ratingen.de und www.ehrenamt-ratingen.de. Die Freiwilligenbörse ist weiterhin für Menschen, die sich engagieren möchten aber auch für die, die Hilfe benötigen, online über info@freiwilligenboerse-ratingen.de und per Telefon  02102-7116854 zu erreichen. Der Seniorenrat Ratingen hat speziell für die Oldies unserer Stadt eine Servicenummer geschaltet: 0157 333 60 422. Auch das Corona-Telefon der Stadt Ratingen ist unter 550-5085 weiterhin erreichbar und vermittelt Hilfen.

Vorqualifizierte Freiwillige helfen Leben zu retten
Kreis bietet weitere Kurse für „Mobile Retter“ an
Vor zwei Wochen sind im Kreis Mettmann über 200 qualifizierte Ersthelfer als “Mobile Retter” an den Start gegangen. Mobile Retter werden per Smartphone-App durch die Leitstelle des Kreises Mettmann alarmiert. Im Idealfall erreicht der mobile Retter den Patienten durch seine räumliche Nähe zur Notfalladresse viel schneller als der Rettungsdienst und kann bereits vor dessen Eintreffen mit lebenserhaltenden Maßnahmen beginnen. Das System “Mobile Retter” ist eine Ergänzung zum bestehenden System und ersetzt nicht den regulären Rettungsdienst – Rettungswagen und Notarzt rücken ebenfalls unverzüglich aus. Alarmiert werden die Mobilen Retter durch die Leitstelle, bei der zunächst der Notruf 112 eingeht und eine Person mit dem Verdacht eines Herz-Kreislauf-Stillstandes gemeldet wird. Über eine GPS-Abfrage wird überprüft, ob sich mobile Retter in der Nähe des Notfallortes aufhalten. Diese werden anschließend durch die Leitstelle alarmiert. Nimmt ein Mobiler Retter den Einsatz an, wird dieser durch die Navigation der App zum Notfallort geleitet. “Über 200 Mobile Retter haben wir schon. Der Kreis Mettmann möchte das Netz aber gerne noch dichter gewebt sehen. Je mehr Mobile Retter im Kreisgebiet verteilt sind, desto höher ist die Chance, dass einer von ihnen sich im Notfall ganz in der Nähe befindet und schnell zur Hilfe eilen kann”, so Dr. Arne Köster, ärztlicher Leiter des Rettungsdienstes. Und tatsächlich hat die Nachricht über die Einsatzbereitschaft des Systems schon wieder viele Hilfswillige animiert, ebenfalls mitmachen zu wollen. Die Bildungsakademie für Gesundheits- und Sozialberufe des Kreises stellt sich auf die gestiegene Nachfrage ein und hat jetzt für vorqualifizierte Freiwillige (z.B. Rettungsdienstpersonal, Ärzte, Feuerwehrleute, Rettungsschwimmer, Arzthilfe- oder Pflegekräfte) sechs weitere Trainingstermine ins Programm aufgenommen.
Anmeldung und Information unter www.mobile-retter.org .
Bei Fragen steht Heike Rohde unter der E-Mail-Adresse mobileretter@kreis-mettmann.de zur Verfügung.