Bitte in den Ferien und auch an heißen Tagen Blut spenden
Das Rote Kreuz ruft zur Blutspende auf:
Do, 30.07.2026
15:00 Uhr – 19:30 Uhr 40878 Ratingen , Mitte
Haus am Turm, Angerstr. 11

Mittendrin statt allein – Begegnung und Teilhabe im Alter
Projektgruppe lädt am 6. August zum Infostand neben dem Hösel-Center ein

Ratingen. Eine Projektgruppe des Amtes für Soziales, Wohnen und Integration, die sich aus der Veranstaltung „Runder Tisch gegen Einsamkeit“ gebildet hat, lädt am Donnerstag, 6. August, von 10 bis12 Uhr zu einem Infostand auf den Vorplatz des evangelischen Gemeindehauses neben dem Hösel-Center ein. Interessierte sind eingeladen, miteinander ins Gespräch zu kommen und neue Kontakte zu knüpfen. Im Mittelpunkt stehen Fragen rund um Begegnung, Gemeinschaft und Teilhabe im Alter. Welche Angebote gibt es in Ratingen? Wo können neue Bekanntschaften entstehen? Welche Möglichkeiten bieten Vereine, Treffpunkte oder ehrenamtliches Engagement? Einsamkeit kann viele Menschen treffen – insbesondere nach einschneidenden Lebensereignissen oder im höheren Alter. Gleichzeitig gibt es zahlreiche Wege, wieder Anschluss zu finden. Der Infostand möchte Mut machen, bestehende Angebote sichtbar machen und dazu ermutigen, den ersten Schritt zu gehen. Ehrenamtliche und Fachpersonen stehen für Gespräche zur Verfügung, informieren über bestehende Angebote und freuen sich darauf, die Erfahrungen und Wünsche der Besucherinnen und Besucher kennenzulernen. Die Projektgruppe lädt alle Interessierten herzlich ein, einfach mal vorbeizukommen: ganz unverbindlich, auf einen kurzen Plausch oder ein längeres Gespräch. Weitere Fragen zur Projektgruppe beantwortet Astrid Kapels unter Telefon 02102 550-5066.

Stadt Ratingen sucht Weihnachtsbäume für die Adventszeit
Weihnachten mag noch in weiter Ferne liegen – für das städtische Grünflächen- und Umweltamt haben die Vorbereitungen auf die Adventszeit jedoch bereits begonnen. Gesucht werden wieder geeignete Weihnachtsbäume für verschiedene Standorte im Stadtgebiet. Nachdem in den vergangenen Jahren zahlreiche Bürgerinnen und Bürger ihre Bäume aus privaten Gärten gegen Abholung gespendet haben, hofft die Abteilung Stadtgrün auch in diesem Jahr auf tatkräftige Unterstützung. Für den Marktplatz in Ratingen-Mitte wird ein 12 bis 15 Meter hoher Baum benötigt. Für den Berliner Platz in Ratingen-West sowie weitere Stadtteile werden außerdem fünf Bäume mit einer Höhe von sechs bis zehn Metern gesucht. Wer im Ratinger Stadtgebiet eine schöne, rundum gleichmäßig gewachsene Fichte oder Tanne in seinem auch für große Fahrzeuge gut zugänglichen Garten stehen hat und plant, diese in nächster Zeit fällen zu lassen, kann diese Arbeit gerne der Stadtverwaltung überlassen. Die Abholung der Bäume erfolgt im November. Baumspenden können per E-Mail an amt67@ratingen.de gemeldet werden.

Singkreis Fidelia sucht Verstärkung
Gruppe trifft sich immer montags im Mehrgenerationentreff Tiefenbroich

Ratingen. Singen macht nicht nur Freude – es ist auch gut für die Gesundheit, denn es fördert eine aufrechte Körperhaltung, regt den Kreislauf an und kann das Immunsystem stärken. Darüber hinaus verbindet gemeinsames Singen Menschen, stärkt das Gemeinschaftsgefühl und schafft schöne gemeinsame Erlebnisse. Alles gute Gründe, um sich dem Singkreis Fidelia anzuschließen, der sich immer montags um 14.30 Uhr im Mehrgenerationentreff Tiefenbroich an der Sohlstättenstraße 33C trifft. Die Gruppe freut sich über neue Mitsängerinnen und Mitsänger, Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Bei Fragen zum Singkreis oder zu weiteren Angeboten des Mehrgenerationentreffs steht die Leiterin Barbara Buscher-Sander gerne unter Telefon 02102 550-5095 zur Verfügung.

E-Book-Sprechstunde im Medienzentrum
Ratingen. Eine E-Book-Sprechstunde führt die Stadtbibliothek Ratingen am Donnerstag, 30. Juli, von 15.30 bis 18 Uhr im Medienzentrum am Peter-Brüning-Platz 3 durch. Das kostenlose Angebot richtet sich an alle Kundinnen und Kunden, die Schwierigkeiten beim Ausleihen von E-Books in der Onleihe oder Fragen zur Einrichtung auf ihrem E-Reader haben. Die Sprechstunde findet im 2. Obergeschoss des Medienzentrums statt, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Trauercafé
Nach dem Verlust eines nahestehenden Menschen ist es für Trauernde nicht einfach, ihren Alltag zu bewältigen. Die Hospizbewegung Ratingen e.V. bietet Betroffenen einen geschützten Raum, Menschen in ähnlicher Lebenssituation zu begegnen und sich auszutauschen, über Trauer zu sprechen. Das nächste Treffen findet am Sonntag, den 26.Juli 2026 von 15 bis 17 Uhr in den Räumlichkeiten der Hospizbewegung Ratingen, Bechemer Str. 1, 3. Etage (mit dem Aufzug erreichbar), statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, für die Planung allerdings hilfreich. Hospizbewegung Ratingen e.V., Tel.: 02102-23847 oder per Email: info@hospizbewegung-ratingen.de

Stadtkasse Ratingen vorübergehend mit eingeschränkten Servicezeiten
Ratingen. Aufgrund personeller Engpässe muss die Stadtkasse Ratingen ihre Erreichbarkeit vorübergehend anpassen. Betroffen sind die Bereiche Buchhaltung und Vollstreckung. Für persönliche und telefonische Vorsprachen gelten ab sofort bis auf Weiteres eingeschränkte Servicezeiten. Diese sind montags bis freitags von 8.30 bis 10 Uhr. Die Stadt Ratingen bittet Bürgerinnen und Bürger, ihre Anliegen nach Möglichkeit per E-Mail einzureichen. Um eine zügige Bearbeitung zu ermöglichen, sollten die Anfragen an das jeweils zuständige Postfach gesendet werden: Allgemeine Anfragen und Mahnungen an stadtkasse@ratingen.de
Pfändungsankündigungen und Vollstreckungsmaßnahmen an vollstreckung@ratingen.de
Wurde ein geforderter Betrag bereits beglichen, sollte der E-Mail ein entsprechender Zahlungsnachweis (zum Beispiel ein Überweisungsbeleg) beigefügt werden.
Die Stadtkasse arbeitet daran, die gewohnten Servicezeiten schnellstmöglich wieder anbieten zu können, und bittet alle Bürgerinnen und Bürger um Verständnis für die vorübergehenden Einschränkungen.

Termin-Information – COVID 19
Die Selbsthilfegruppe Post-Covid Ratingen lädt ihre Mitglieder monatlich einmal zu einem Gesprächskreis ein. Das nächste Treffen ist für Dienstag, 28.07.2026, 16.00 Uhr, geplant. Ort: Treffpunkt Ehrenamt, Brückstraße 1, 40882 Ratingen.

Wer mag Kunststunden in Seniorentreffs geben?
Ehrenamtlich engagierte Person für Ost und Mitte gesucht

Ratingen. Für die Seniorentreffs in Ratingen-Ost und Ratingen-Mitte sucht die Stadtverwaltung eine engagierte ehrenamtliche Person mit Kunstverständnis (Künstlerin bzw. Künstler, Kunstlehrerin bzw. -lehrer), die Freude daran hat, ihr Wissen und ihre Kreativität mit älteren Menschen zu teilen. Die beiden Seniorentreffs sind etablierte Begegnungsstätten der Stadt Ratingen und bieten vielfältige kulturelle und kreative Angebote für ältere Menschen. In neuen Kursen sollen die Besucherinnen und Besucher nun verschiedene Mal- und Gestaltungstechniken kennenlernen – von Aquarell- und Acrylmalerei über Zeichnen bis hin zu kreativen Experimenten mit unterschiedlichen Materialien. Eigene Ideen und Anregungen sind dabei natürlich willkommen. Wer Freude daran hat, Menschen für Kunst zu begeistern und kreative Erfahrungen zu vermitteln, kann gerne Kontakt zu den Seniorentreffs aufnehmen. Die Ansprechpartnerin in Ost ist Ute Splittstößer, Telefon 02102 550-5075, und in Mitte Ljubow Schönberg-Ziegler, Telefon 02102 550-5070. Die Seniorinnen und Senioren warten schon gespannt auf die ersten gemeinsamen Kunststunden!

Rollator-Training für mehr Sicherheit und Mobilität im Alltag
Ratingen. Zu einem praxisorientierten Rollator-Training unter dem Motto „Sicher und mobil aktiv im Alltag“ laden der städtische Seniorentreff Ratingen-Süd gemeinsam mit der Deutschen Verkehrswacht ein. Ziel der Veranstaltung ist es, älteren Menschen mehr Sicherheit, Selbstvertrauen und Bewegungsfreiheit im Alltag zu vermitteln und gleichzeitig Freude an Bewegung sowie soziale Begegnung zu fördern. Das kostenfreie Training findet am Dienstag, 18. August, von 10 bis 12 Uhr im Seniorentreff am Karl-Mücher-Weg 19 statt. Ab sofort nimmt Leiterin Martina Schröder Anmeldungen unter Telefon 02102 550-5085 entgegen.

Selbsthilfegruppe für Menschen mit Diabetes in Ratingen
Diabetes betrifft viele Menschen, und die Zahl der Erkrankungen steigt seit Jahren deutlich an. Für Betroffene bedeutet das oft eine große Belastung im Alltag. Doch niemand muss damit allein umgehen. In Ratingen bietet eine Selbsthilfegruppe Menschen mit Diabetes die Möglichkeit, sich offen auszutauschen, Erfahrungen zu teilen und gemeinsam neue Perspektiven zu entwickeln. Die Gruppe richtet sich an alle, die mit Diabetes leben – unabhängig vom Alter, der Art des Diabetes oder dem persönlichen Erfahrungsstand. Der Austausch in der Gruppe kann entlasten, motivieren und dabei helfen, den eigenen Umgang mit der Erkrankung zu stärken. Die Teilnahme ist kostenfrei und für jede betroffene Person offen. Die Treffen bieten Raum für Gespräche, gegenseitige Unterstützung und Informationen rund um das Leben mit Diabetes. Von diesem Miteinander können alle profitieren, die sich mehr Sicherheit und Verständnis im Umgang mit der Erkrankung wünschen. Interessierte Menschen können sich bezüglich einer Teilnahme an die Selbsthilfe‑Kontaktstelle Mettmann wenden: E-Mail: selbsthilfe-mettmann@paritaet-nrw.org. Telefon: 02104 96 56 22

Neue Selbsthilfegruppe für Menschen mit Depressionen in Ratingen startet im Mai 2026
Mentale Erkrankungen wie Depressionen betreffen heute Menschen in allen Lebensbereichen. Neben medizinischen und therapeutischen Angeboten können Selbsthilfegruppen eine wertvolle Ergänzung sein: Sie bieten Austausch auf Augenhöhe, gegenseitiges Verständnis sowie Raum für Erfahrungen und hilfreiche Informationen. In Ratingen entsteht derzeit ein neues Selbsthilfeangebot. Ab Anfang Mai trifft sich immer am ersten Mittwochabend im Monat die neue Selbsthilfegruppe „Depression? Wir sind dein positives Echo“. Veranstaltungsort wird der TEV Ratingen sein. Die Gruppe richtet sich an Menschen ab 18 Jahren, die von Depressionen betroffen sind und sich Unterstützung durch Austausch wünschen. Interessierte können sich ab sofort an die Selbsthilfe-Kontaktstelle Mettmann wenden. Kontakt per E-Mail an selbsthilfe-mettmann@paritaet-nrw.org oder telefonisch unter: 02104 96 56 22.

„Bewegung auf und mit dem Stuhl“ für Senioren
Neue Sportgruppe startet im Seniorentreff Ost
Ratingen. Ab sofort bietet die Seniorenbegegnungsstätte Ost, Carl-Zöllig-Straße 55, immer montags von 10.30 bis 11.30 Uhr eine neue Seniorensportgruppe „Bewegung auf und mit dem Stuhl“ an. Das Angebot richtet sich speziell an ältere Menschen, die ihre Mobilität erhalten oder verbessern möchten – auch bei eingeschränkter Beweglichkeit oder nach längeren Bewegungspausen. Das Training kombiniert Übungen, bei denen man entweder auf dem Stuhl sitzt oder den Stuhl als sichere Unterstützung im Stand nutzt. Dadurch ist das Angebot besonders gelenkschonend und gleichzeitig effektiv. Trainiert werden unter anderem Kraft, Beweglichkeit, Gleichgewicht, Koordination und Ausdauer – alles wichtige Faktoren für ein selbstständiges Leben im Alter. Die Übungsleiterin ist ausgebildete Motopädin und hat eine Weiterbildung für Stuhlyoga. Die Gruppe ist auf zwölf Personen begrenzt, für zehn Termine wird ein Kostenbeitrag in Höhe von 40 Euro erhoben. Anmeldungen nimmt Treffleiterin Ute Splittstößer unter Telefon 02102 550-5075 entgegen.

Seniorentanzgruppe im Treff Ost hat freie Plätze
In die Woche bewegt starten – das kann man immer montags von 9.15 bis 10.15 Uhr in der Seniorenbegegnungsstätte Ratingen-Ost an der Carl-Zöllig-Straße 55, wenn unter der Leitung von Eileen Agace getanzt wird. Die Teilnehmenden üben ohne Leistungsdruck und mit viel Spaß leicht erlernbare kleine Choreografien zu unterschiedlichen Musikstilen. Durch das Erlernen und Wiederholen der Tanzschritte wird das Gedächtnis auf natürliche und spielerische Weise trainiert. Bewegungsabläufe, Musik und Rhythmus werden miteinander verknüpft – das fördert die Konzentration, hält den Geist aktiv und stärkt gleichzeitig Beweglichkeit und Koordination. Das Angebot ist kostenfrei, es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Interessierte melden sich bitte bei Treffleiterin Ute Splittstößer unter Telefon 02102 550-5075 an.

Heute schon geredet? – Selbsthilfegruppe gegen Einsamkeit
Jeder war schon einmal einsam. Doch wenn Einsamkeit zum Dauerzustand wird, kann das Körper und Psyche belasten – darin sind sich Ärztinnen und Psycholog*innen einig. Zum Glück ist das Thema inzwischen im gesellschaftlichen Mainstream angekommen und wird sichtbar gemacht:
In den Nachrichten, in den sozialen Medien, im Bundestag, durch Aktionswochen, Kampagnen – und auch in der Selbsthilfe werden Ursachen und Wege aus der Einsamkeit diskutiert.
Die Gründe, warum sich Menschen einsam fühlen, sind vielfältig:
Der Verlust von Freundinnen oder Partnerinnen, Kinder, die selbstständig werden, Scheidung, Trennung, Jobverlust, Krankheit, Renteneintritt, ein Umzug oder auch die Nutzung sozialer Medien – Einsamkeit kennt kein Alter.
Du bist damit nicht (mehr) allein
Kein Wunder also, dass sich immer häufiger Selbsthilfegruppen speziell zum Thema Einsamkeit gründen. Die Strategie dieser Gruppen ist so einfach wie wirkungsvoll: Aus einsam wird gemeinsam!
„Wie gut es tut, in einer Gruppe aktiv zu sein, erleben die Teilnehmenden überraschend schnell“, berichtet Semra Yildiz-Can von der Selbsthilfe-Kontaktstelle Kreis Mettmann. „Viele, die vorher noch nie Teil einer Gruppe waren, fragen sich später, warum sie das nicht schon viel früher gemacht haben.“
Haben Sie Interesse, gemeinsam mit anderen eine Selbsthilfegruppe zum Thema Einsamkeit zu gründen?
Mehr Informationen Sie bei der Selbsthilfe-Kontaktstelle Kreis Mettmann.
02104 / 965622
selbsthilfe-mettmann@paritaet-nrw.org

Der neu gegründete RATINGER Verein für Seh- und Hörbehinderte
trifft sich jeden 2. Dienstag von 16.00 – 18.00 Uhr zu informellen Treffen im LOTSENPUNKT in Ratingen, Düsseldorfer Straße 38 statt.
Außerdem finden jeden 1. Dienstag eines Monats von 10.00 – 12.30 Uhr ehrenamtliche Beratungen zu folgenden Themen statt:
– Erlangung eines Schwerbehindertenausweises,
– Fragen der Rehabilitation und Mobilität,
– Sehbehinderten-/Blinden-/Gehörlosengeld
– Möglichkeiten des Nachteilausgleichs beider LVR
Es besteht auch die Möglichkeit der Vereinbarung individueller Termine unter der Rufnummer 015207653761 (Marion Höltermann, Vorsitzende des Vereins)

„Ratgeber Demenz“
Wegweiser für zugewandte Unterstützung und Pflege

Der „Ratgeber Demenz“ der Verbraucherzentrale begleitet Angehörige von den ersten Anzeichen einer Erkrankung über die Diagnostik der verschiedenen Formen bis hin zur Organisation des Lebensumfelds, damit Betroffene möglichst lange allein und selbstständig wohnen können. Erklärt wird zunächst, wie Gehirn und Gedächtnis funktionieren, welche Formen der Erkrankung und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt – und wo deren Grenzen sind. Wie Wohnung oder Haus auf die Bedürfnisse demenziell Erkrankter angepasst werden können, was im Umgang mit Betroffenen wichtig ist oder wie Ernährung, Bewegung und soziale Kontakte das Fortschreiten der Krankheit hinauszögern können, wird mit Blick auf die praktische Umsetzung beschrieben. Was die verschiedenen Wohnkonzepte für Menschen mit Demenz bieten, wird ausführlich erläutert, sodass deren Vor- und Nachteile für die eigene Situation abgewägt werden können. Über Leistungen aus der Kranken- und Pflegeversicherung für Menschen mit Demenz wird ebenso informiert wie über rechtliche Möglichkeiten zur selbstbestimmten Vorsorge. Checklisten und Erfahrungsberichte sowie ein umfangreiches Verzeichnis von Beratungs- und Informationsangeboten komplettieren die praktische Hilfe für Angehörige.Der Ratgeber „Ratgeber Demenz. Praktische Hilfen für Angehörige“ hat 192 Seiten und kostet 20,- Euro, als E-Book 15,99 Euro. Bestellmöglichkeiten: Im Online-Shop unter www.ratgeber-verbraucherzentrale.de oder unter 0211 / 91 380 -1555. Der Ratgeber ist auch in der Beratungsstelle Velbert erhältlich.

Stadt baut Netzwerk für pflegende Angehörige in Seniorentreffs auf
Selbsthilfegruppen können in allen fünf Einrichtungen entstehen
Die Stadt Ratingen möchte in diesem Jahr in ihren fünf städtischen Seniorentreffs ein unterstützendes Netzwerk für pflegende Angehörige aufbauen. Dort können in den jeweiligen Räumlichkeiten Selbsthilfegruppen entstehen. Die Pflege eines Angehörigen kann das eigene Leben stark beeinflussen. Oft bleibt wenig Zeit für persönliche Interessen oder Freunde, was zu Stress und emotionaler Belastung führen kann. Viele Pflegende fühlen sich außerdem unsicher, wenn sie ihre Situation ansprechen wollen, aus Angst, nicht richtig verstanden zu werden. Die Selbsthilfegruppe bietet eine Möglichkeit, sich mit anderen zu treffen, die in einer ähnlichen Situation sind. Hier können Erfahrungen ausgetauscht, Informationen geteilt und gemeinsam Lösungen gesucht werden. Der Austausch hilft dabei, sich zu entlasten und sich gegenseitig zu unterstützen. Durch regelmäßige Treffen und gemeinsame Aktivitäten wird es leichter, den Alltag als pflegende Person zu meistern. Gespräche mit anderen können neue Perspektiven bringen und dabei helfen, sich besser zu fühlen. Wer Interesse daran hat, an einer dieser Gesprächsrunden teilzunehmen, meldet sich gerne bei einem der fünf Seniorentreffs. Hier die Ansprechpersonen und Rufnummern:
Seniorentreff Ost: Ute Splittstößer, Telefon 02102 550-5075
Seniorentreff West: Cornelia Schillig, Telefon 02102 550-5080
Seniorentreff Mitte: Ljubow Schönberg-Ziegler, Telefon 02102 550-5070
Seniorentreff Süd: Martina Schröder, Tel. 02102 550-5085
Mehrgenerationentreff Tiefenbroich: Barbara Buscher-Sander, Telefon 02102 550-5095
Die Treff-Leitungen freuen sich über zahlreiche Interessenten.

Hobby-Bastler gesucht
Das FORUM.Lotsenpunkt in der Düsseldorfer Straße 38 ist offen für alle Bürger und überrascht durch abwechslungsreiche Veranstaltungen zu ganz unterschiedlichen Themen. Zukünftig soll dort ein Reparatur-Café entstehen, das Nachhaltigkeit und Gemeinschaft in den Mittelpunkt stellt. Produkte zu reparieren, anstatt sie zu entsorgen und neu zu kaufen tut der Umwelt und dem Geldbeutel gut. Mit dem nötigen Werkzeug und dem Wissen von Ehrenamtlichen können Menschen ihre Produkte unter Anleitung wieder in Ordnung bringen. Für die Gründung dieses Angebots werden noch erfahrene Bastler gesucht, die mitmachen wollen. Wer Lust hat, sich ehrenamtlich im Reparatur-Café zu engagieren, kann sich telefonisch unter 02102 – 7398415 oder per Mail an forum.lotsenpunkt@skf-ratingen.de melden. Das FORUM.Lotsenpunkt ist ein Ort für alle, unabhängig von Alter, Herkunft oder Einkommen. Dieser Begegnungsort im Herzen von Ratingen wird verantwortet vom Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Ratingen, der Katholischen Kirchengemeinde St. Peter und Paul und dem Caritasverband für den Kreis Mettmann e.V. Das Projekt wird unterstützt durch die Sozialstiftung NRW.

Stadtwerke Ratingen warnen: Betrugsversuche an der Haustür
Die Stadtwerke Ratingen erhalten aktuell vermehrt Hinweise darauf, dass mehrere Personen einzeln oder in Zweierteams bei Ratinger Bürger*innen klingeln, sich als Mitarbeiter*innen der Stadtwerke ausgeben und einen Einblick in die Stromverträge- oder Rechnungen erbitten. Wahrscheinlich geschieht dies im Zuge einer unseriösen Geschäftsanbahnung, in jedem Falle aber nicht im Auftrag der Stadtwerke Ratingen. Es wird dringend empfohlen, den verdächtigen Personen keinen Zutritt zu gewähren und nicht auf deren Anliegen einzugehen. Grundsätzlich gilt: Mitarbeitende der Stadtwerke und ihrer Tochtergesellschaft KomMITT können sich grundsätzlich ausweisen, bei Unsicherheiten sollte also immer nach dem Ausweis gefragt werden.

WICHTIG – Bankkarte bei Verlust zweimal sperren!!!
Ob im Urlaub oder zu Hause – wenn die Giro- oder Kreditkarte weg ist, muss es schnell gehen: Betroffene sollten umgehend die Hausbank anrufen oder den zentralen Sperr-Notruf 116 116. Dieser ist rund um die Uhr kostenlos erreichbar und zuständig für Bezahlkarten (auch im Smartphone hinterlegte Karten), SIM-Karten und elektronische Personalausweise. Vom Ausland aus ist die +49 vorzuwählen. Wichtig: Man braucht die IBAN. Datum und Zeitpunkt der Sperrung sollte man sich notieren. Doch zusätzlich sollte man unbedingt für eine zweite Sperre zur deutschen Polizei gehen. Denn die Sperrung bei der Bank unterbindet nur das Geldabheben mit Geheimzahl. Zahlungen mit Unterschrift sind weiterhin möglich. Nur die Polizei nimmt die sogenannte Kuno-Sperrung vor und informiert die zentrale Meldestelle des Handels, so dass auch elektronische Lastschriftverfahren mit Unterschrift ausgeschlossen sind. Kuno steht für Kriminalitätsbekämpfung im unbaren Zahlungsverkehr. Die Kuno-Meldung sollte man sich aushändigen lassen, ebenso die Sperrbestätigungsnummer und ein Kuno-Merkblatt. Wichtig: Man sollte die Kartenfolgenummer bei der Bank erfragen und nachreichen, sonst wird die Sperre nach zehn Tagen wieder aufgehoben.

DRK-Fahrdienst braucht Verstärkung
Im Rahmen der sozialen Arbeit ist die Durchführung des Fahrdienstes für Menschen mit Behinderung seit nunmehr über 40 Jahren eine Aufgabe, die ein fester Bestandteil der vielfältigen Angebote des DRK Ortsverein Ratingen. Dem DRK Ratingen ist bewusst, dass dieser Dienst vielen Menschen, die in ihrer Mobilität erheblich eingeschränkt sind, erst die Teilnahme am öffentlichen Leben ermöglicht und somit ein wichtiger Teil der Integrationsarbeit für Menschen mit Behinderung in Ratingen ist. Ob Fahrten zu Arzt- oder Therapieterminen, zum Konzertbesuch oder auch zu privaten Treffen mit der Familie oder Freunden – der Fahrdienst bringt den Nutzer sicher hin und zurück. Um die Durchführung auch weiterhin sicherstellen zu können, braucht das DRK dringend Verstärkung. Es werden weitere Fahrer/innen benötigt, die Spaß am Umgang mit Menschen haben und gerne in einem motivierten Team mitarbeiten. Wer also seine Freizeit sinnvoll nutzen möchte, meldet sich telefonisch oder per Mail beim Ortsverein des DRK Ratingen.
Mo-FR von 09:00 Uhr-12:00 Uhr unter der Nummer: 02102-25151 oder per Mail an info@drk-ratingen.de

Familiale Pflege Ratingen bleibt verlässlicher Partner in der Pflegeberatung
Die Familiale Pflege des Krankenhauses Ratingen Lintorf bekräftigt ihr Engagement als vertrauenswürdiger Partner für Bürgerinnen und Bürger, die Unterstützung und Beratung in Fragen der Pflege benötigen. Seit vielen Jahren ist die Familiale Pflege Ratingen eine wichtige Instanz im Bereich der Pflegeberatung und bietet allen Einwohnerinnen und Einwohnern von Ratingen umfassende Unterstützung. Unabhängig von der Art der Pflegebedürftigkeit stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Familialen Pflege Ratingen bereit, um individuelle Lösungen zu finden und Hilfestellung zu bieten. „Wir möchten die Menschen ermutigen, sich an die Familiale Pflege Ratingen zu wenden, um die bestmögliche Unterstützung für sich selbst oder ihre Angehörigen zu erhalten“, sagt Frank Görgen, Pflegetrainer der Familialen Pflege. Interessierte sind herzlich eingeladen, sich für weitere Informationen und Terminvereinbarungen direkt an die Familiale Pflege des Fliedner Krankenhauses Ratingen zu wenden.
Kontakt:
Fliedner Krankenhaus Ratingen, Familiale Pflege
Thunesweg 58, 40885 Ratingen-Lintorf
Frank Görgen | Pflegetrainer
Telefon: +49 (0) 2102 303-485
E-Mail: frank.goergen@fliedner.de

VIVA unterstützt bei Fragen zur geschlechtlichen Identität
Es gibt eine Vielfalt an Geschlechtsidentitäten, ob trans, non-binär oder cis, und sie werden sichtbarer. Gerade für junge Menschen kann sich die Suche und Auseinandersetzung mit der eigenen Identität als herausfordernd darstellen. Wichtig ist es, Menschen auf diesem Weg adäquat zu unterstützen und sie ernst zu nehmen. Ab sofort gibt es im Kreis Mettmann zwei neue Anlaufstellen für Menschen jeden Alters, die Unterstützung und Begleitung suchen, um sich Fragen, Herausforderungen oder Problemen rund um die eigene sexuelle Orientierung, Geschlechtsidentität oder geschlechtliche Ausdrucksweise zu stellen. Das Beratungsangebot „Vielfalt, Individualität, Vertrauen und Akzeptanz – VIVA“ richtet sich sowohl an Menschen mit eigenem Beratungsbedarf als auch an Eltern, Angehörige und Vertrauenspersonen und bietet auch Unterstützung für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren, wie beispielsweise Lehrkräfte und Sozialarbeitende. Die Beratungen werden vom Beratungscentrum Monheim (Tel. 02173/20420-00, E-Mail info@beratungscentrum.org) sowie von der Profamilia Beratungsstelle in Mettmann (Tel. 02104/24428, E-Mail mettmann@profamilia.de) durchgeführt. Finanziert wird das Angebot durch den Kreis Mettmann.

Auftakt zum Mitmachen – Neue Räume zum Leben erwecken
Im Neubau des SkF auf der Düsseldorfer Str. 38 entstand das FORUM.Lotsenpunkt, ein Begegnungsort im Herzen von Ratingen, der nicht nur allen Ratingerinnen und Ratingern offensteht, sondern auch mit ihnen zusammen gestaltet wird. Wo bis 2012 die Gastwirtschaft „Zum Hirsch“ stand, soll auch in Zukunft wieder ein Ort der Gastlichkeit entstehen, der darüber hinaus Informationen, Hilfe, Workshops, Vorträge und kulturelle Veranstaltungen für die Stadtgemeinschaft bietet. Für all das sind tatkräftige Hände, kreative Köpfe und gesellige Türöffner gefragt, die das FORUM zum Leben erwecken. Interessierte Mitbürger und Mitbürgerinnen, die sich in den neuen Räumen einmal umschauen und das Konzept kennenlernen möchten, können jeden Donnerstag zwischen 10 und 12 Uhr einfach mal vorbeischauen. Wer Fragen hat, kann sich gerne auch an Katharina Müller wenden unter Tel. 0176-45702330 oder katharina.mueller@skf-ratingen.de.

Bewegung auf dem Hocker für Seniorinnen und Senioren
Für alle Seniorinnen und Senioren, die auch im hohen Alter leichte Bewegung und sozialen Austausch suchen, hat der TV Ratingen das passende Angebot. Bereits seit vielen Jahren findet jeden Donnerstag von 17:00 – 18.00 Uhr eine Hockergymnastik in der Bewegungshalle am Fröbelweg (Albert-Schweitzer Schule) statt. Die Gruppe freut sich sehr über neue Teilnehmer*innen. „Die Stunde ist für alle Seniorinnen und Senioren ein Wochenritual,“, berichtet Übungsleiterin Carola, „gesundheitliche Einschränkungen sind dabei kein Hindernis. Wir machen die Übungen immer so, wie es tagesaktuell geht. Der Spaß und die Gemeinschaft stehen im Vordergrund.“. Bewegung bis ins hohe Alter tut gut und ist wichtig. Durch verschiedene alltagsnahe Übungen wird die Alltagsfitness trainiert und damit die Selbstständigkeit im Alltag erhalten. Dies fängt beim Schuhe zu binden an und hört beim Spazieren gehen auf. Interessierte Seniorinnen und Senioren können gerne nach kurzer vorheriger Anmeldung unter 02102 2096 0 oder lena.kreft@tv-ratingen.de vorbeikommen. Dir Gruppe freut sich auf viele neue Gesichter.

Hilfe für ukrainische Krebspatienten
Millionen Menschen auf der Flucht. Unter den Flüchtenden befanden sich auch viele krebskranke Kinder und Jugendliche, deren Therapie im Krisengebiet abgebrochen werden musste. Ein breites Bündnis aus Regierungen, privaten Initiativen und internationalen Hilfsorganisationen half dabei, diese Kinder und Jugendlichen zu evakuieren und in angrenzende europäische kinderonkologische Zentren zu transportieren. Auch in Deutschland wurden viele Patientinnen und Patienten aufgenommen und in den entsprechenden Fachkliniken versorgt. Die Deutsche Kinderkrebsstiftung und die Mitgliedsvereine des Dachverbandes Deutsche Leukämie und Forschungshilfe – Aktion für krebskranke Kinder (DLFH) unterstützten ebenfalls. Zudem initiierte die Deutsche Kinderkrebsstiftung eine Spendenaktion zugunsten der krebskranken Kinder und Jugendlichen aus der Ukraine. „Aus Mitteln unseres Ukraine-Nothilfe-Fonds konnten wir insgesamt 210.400 Euro an die Betroffenen schnell und unbürokratisch als Soforthilfsmaßnahme auszahlen. Damit sind schon mehr als 130 Familien in den Genuss einer Förderung gekommen. Unser Dank gilt allen Unterstützerinnen und Unterstützern, die sich solidarisch mit diesen Kindern gezeigt und gespendet haben“, sagt Dr. Dirk Hannowsky, Geschäftsführer der Deutschen Kinderkrebsstiftung. Infos: www.kinderkrebsstiftung.de

Die Stoma- und Darmkrebsgruppe Mettmann
Neue Mitglieder sind herzlich willkommen. Die Sitzungen der Selbsthilfegruppe finden an jedem 4. Mittwoch im Monat ab 15 Uhr im AWO-Treff in der Gottfried-Wetzel-Str. 8 in 40822 Mettmann statt. Es sind sowohl selbst Betroffene als auch deren Angehörige herzlich eingeladen, sich in einer vertrauensvollen Runde, über Probleme und Themen rund um eine Darmkrebserkrankung und das Tragen eines Stomas auszutauschen. „Aktuell ist die Runde noch recht klein, daher freuen wir uns über neue Interessierte, die uns kennenlernen möchten“, berichtet Michael Schmidt, der die Gruppe ins Leben gerufen hat. Anmeldungen und Fragen nimmt Michael Schmidt gerne telefonisch unter 02191 34 96 63 entgegen.

Das DRK-Begegnungszentrum sucht weitere ehrenamtliche Digitalpaten für das Quartier MEOst
In Kooperation mit dem AWO-Treff sucht das DRK-Begegnungszentrum in Mettmann für das Quartier MEOst weitere Digitalpaten! Die Nachfrage zur Hilfestellung und Unterstützung im Umgang mit Smartphone und Tablet nehmen drastisch zu und die vorhandenen Digitalpaten in Mettmann haben alle Hände voll zu tun! Ehrenamtliche mit guten digitalen Anwenderkenntnissen, die gerne Hausbesuche machen möchten, sind herzlich willkommen. In Kooperation mit dem AWO-Treff finden die angehenden Digitalpaten ein gut vorhandenes Netzwerk vor und erhalten entsprechende Schulungen. Kontakt: 02104 2169 35 / susann.ribbert@drk-mettmann.de

Der TV Ratingen sucht Ärzte & Rettungskräfte für die Betreuung von Herzsportgruppen
Um nach einem Herzinfarkt oder einer anderen kardiologischen Erkrankung wieder fit zu werden, sind Herzsportgruppen bereits seit vielen Jahren im Sportprogramm des TV Ratingens verankert. Um den Betrieb der Herzsportgruppen auch weiterhin sicherzustellen, sucht der Verein dringend Ärzte & Rettungskräfte. Als Rettungskräfte gelten dabei Rettungsassistent, Notfallsanitäter, Rettungssanitäter (mit mindestens einem Jahr Berufserfahrung) oder Fachpflegekräfte für Intensivpflege oder Anästhesie. Die Aufgaben bestehen in der Betreuung und Überwachung der wöchentlich stattfindenden Herzsportgruppen (Rehasport nach §43 SGBV). „Laut Durchführungsbestimmungen müssen wir während der Sporteinheit die gegebenenfalls auftretende Notfallsituation absichern. Hierfür werden Ärzte & Rettungskräfte eingesetzt, die bei uns neben der vorhandenen Notfallausrüstung motivierte und gut gelaunte Sportgruppen vorfinden. Mitturnen ist hierbei ausdrücklich erlaubt, aber natürlich kein muss“, erklärt Lena Kreft, Fachbereichsleitung für den Rehabilitationssport. Die Tätigkeit wird im Rahmen des Übungsleiterfreibetrages vergütet. Weitere Infos erteilt Lena Kreft unter Tel. 02102/209628 oder per E-Mail an lena.kreft@tv-ratingen.de“