Auch bei Kälte und Schnee: Jede Blutspende hilft!
Das Rote Kreuz ruft zur Blutspende auf: Do, 29.01.2026
15:00 Uhr – 19:30 Uhr 40878 Ratingen , Mitte
Haus am Turm, Angerstr. 11

„Bewegung auf und mit dem Stuhl“ für Senioren
Neue Sportgruppe startet im Seniorentreff Ost
Ratingen. Ab sofort bietet die Seniorenbegegnungsstätte Ost, Carl-Zöllig-Straße 55, immer montags von 10.30 bis 11.30 Uhr eine neue Seniorensportgruppe „Bewegung auf und mit dem Stuhl“ an. Das Angebot richtet sich speziell an ältere Menschen, die ihre Mobilität erhalten oder verbessern möchten – auch bei eingeschränkter Beweglichkeit oder nach längeren Bewegungspausen. Das Training kombiniert Übungen, bei denen man entweder auf dem Stuhl sitzt oder den Stuhl als sichere Unterstützung im Stand nutzt. Dadurch ist das Angebot besonders gelenkschonend und gleichzeitig effektiv. Trainiert werden unter anderem Kraft, Beweglichkeit, Gleichgewicht, Koordination und Ausdauer – alles wichtige Faktoren für ein selbstständiges Leben im Alter. Die Übungsleiterin ist ausgebildete Motopädin und hat eine Weiterbildung für Stuhlyoga. Die Gruppe ist auf zwölf Personen begrenzt, für zehn Termine wird ein Kostenbeitrag in Höhe von 40 Euro erhoben. Anmeldungen nimmt Treffleiterin Ute Splittstößer unter Telefon 02102 550-5075 entgegen.

Gedenkfeier für die Opfer des Nationalsozialismus
Am Montag, 27. Januar, findet um 16 Uhr eine Gedenkfeier für die Opfer des Nationalsozialismus am jüdischen Ehrenfriedhof Ratingen, Werdener Straße, statt. Michael Droste, erster stellvertretender Bürgermeister, wird nach seiner Ansprache einen Kranz am Ehrenmal niederlegen. Zur Teilnahme an der Kranzniederlegung sind Vertreter der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf, Vertreter aus Rat und Verwaltung der Stadt Ratingen sowie alle interessierten Bürgerinnen und Bürger eingeladen. Der bereits verstorbene Alt-Bundespräsident Roman Herzog hatte 1996 den 27. Januar eines jeden Jahres zum ständigen Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus proklamiert. Er wählte damit den Tag, an dem im Jahr 1945 das Konzentrationslager Auschwitz durch sowjetische Truppen befreit wurde. Auschwitz steht heute in aller Welt als Symbol für Terror, Rassenwahn und Völkermord in den Jahren der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft. Die Proklamation dieses ständigen Gedenktages vermittelt die Botschaft, dass sich in unserer Gesellschaft kein Vergessen breitmachen darf.

Neuer Hula-Hoop-Kurs im Seniorentreff Süd
„Stark im Leben – Ratingen-Süd bewegt sich“: Kostenfreies Angebot ab 30. Januar
Im Rahmen des Projekts „Stark im Leben – Ratingen-Süd bewegt sich“ bietet die städtische Seniorenbegegnungsstätte Süd, Karl-Mücher-Weg 19, ab Freitag, 30. Januar, von 10.30 bis 11.15 Uhr wöchentlich einen Hula-Hoop-Kurs an. In den rund 45 Minuten steht die Freude an der Bewegung im Mittelpunkt. Mit lockeren Übungen werden Koordination, Beweglichkeit und Körpergefühl gefördert, ohne Leistungsdruck und in angenehmer Atmosphäre. Das Angebot richtet sich an alle, die ihren Vormittag aktiv gestalten und Bewegung unkompliziert in den Alltag integrieren möchten. Der Kurs ist kostenfrei und Teil eines Projekts, um Menschen im höheren Lebensalter in Ratingen-Süd in Bewegung zu bekommen und zu ermutigen, Neues auszuprobieren und gemeinsam aktiv zu sein. Treff-Leiterin Martina Schröder freut sich auf viele neue Gesichter. Interessierte melden sich bitte bei ihr unter Telefon 02101 550-5085 an.

Der Medizinische Dienst kommt?
Die Pflege-Scouts unterstützen!

Die Betreuungsvereine der Diakonie und des Sozialdienst katholischer Frauen e.V. laden zu einer kostenlosen Informationsveranstaltung zum Thema „Unterstützung rund um die Pflegebegutachtung“ am Donnerstag, 29.01.2026, 18:00 Uhr ein. Veranstaltungsort ist der Konferenzraum beim Sozialdienst katholischer Frauen, Düsseldorfer Straße 40, 40878 Ratingen. Es referieren und stehen für Fragen zur Verfügung: Frau Petra Klaas und Frau Bettina Fröhlich von den Pflege-Scouts Ratingen.
Eine Pflegebegutachtung durch den Medizinischen Dienst führt bei vielen AntragstellerInnen zu Unsicherheiten.
Wie bereite ich mich auf den Besuch des Medizinischen Dienstes vor?
Was kann ich tun, wenn der Antrag abgelehnt wird?
Wie formuliere ich gegebenenfalls einen Widerspruch?
Hier bieten die Pflege-Scouts ihre Unterstützung an.
Um eine Anmeldung zu der Veranstaltung wird gebeten unter der Telefonnummer 02102 7116107.

JETZT. WOHIN. Meine Reise mit Robert Habeck
Bündnis 90/Die GRÜNEN Ratingen laden alle Interessierten zur Filmvorführung des sehr persönlichen Dokumentarfilms „JETZT. WOHIN. Meine Reise mit Robert Habeck“ von Lars Jessen ein. Der Film blickt hinter die Kulissen des Wahlkampfs 2025 von Robert Habeck – einer Kampagne, die mit großen Erwartungen beginnt und mit deutlichen Einbußen für die GRÜNEN endet. In der Folge zieht sich Habeck aus der Politik zurück. Kaum ein deutscher Politiker hat in den letzten Jahren mehr Emotionen ausgelöst: Für die einen ist er Hoffnungsträger, für die anderen Projektionsfläche all dessen, was sie an der Gegenwart ablehnen.
Wann: 05. Februar 2026, 19 Uhr
Wo: Studio Kino Ratingen, Lintorfer Str. 1, 40878 Ratingen
Eintritt: Frei
Anmeldung unter: events@gruene-ratingen.de
Der Film betrachtet das Spannungsfeld von Unsicherheit und Verantwortung, Vertrauen und Zweifel. Er stellt die zentrale Frage, wie wir in einer Zeit großer Umbrüche handlungsfähig bleiben können, ohne uns zurückzuziehen oder zu verhärten. Da die Plätze im Kino begrenzt sind, wird um Anmeldung unter events@gruene-ratingen.de gebeten. Im Anschluss an die Filmvorführung laden die Ratinger GRÜNEN alle, die an einem offenen Austausch verschiedener Perspektiven interessiert sind, zu einer lockeren Kneipenrunde ein.

KI im Alltag von Senioren
Kostenfreier Vortrag am 23. Januar im Seniorentreff Mitte
Ratingen. Zu einem Vortrag mit Informationen rund um die Nutzung Künstlicher Intelligenz (KI) im Alltag lädt die städtische Seniorenbegegnungsstätte Mitte an der Minoritenstraße 14 am Freitag, 23. Januar, 14 bis 16 Uhr, ein. An diesem Nachmittag wird Dipl.-Ing. Rainer Pollmann einen aktuellen Sachstand zum Einsatz von KI zur Erleichterung alltäglicher Aufgaben speziell für Seniorinnen und Senioren beleuchten. Er wird auch Tipps zur Einrichtung und Nutzung von Tools und Apps mit Einsatz von KI geben. Der Vortrag ist kostenfrei, im Anschluss besteht die Möglichkeit für Fragen und zum Austausch. Interessierte werden gebeten, sich im Seniorentreff anzumelden (Telefon 550 50-70 oder E-Mail ljubow.schoenberg-ziegler@ratingen.de).

Der CDU Ortsverband Homberg – Meiersberg – Schwarzbach lädt zum Bürgerstammtisch ein
Der CDU Ortsverband Homberg – Meiersberg – Schwarzbach lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich zum nächsten Bürgerstammtisch ein. Dieser findet am Donnerstag, den 29. Januar, ab 19 Uhr in der Gaststätte „Zum Stern“ in Alt-Homberg statt. Bei einem Glas Limonade, Bier oder Wein besteht die Gelegenheit, in ungezwungener Atmosphäre mit Vertreterinnen und Vertretern des Ortsverbandes ins Gespräch zu kommen und aktuelle Themen zu diskutieren. Der CDU Ortsverband Homberg – Meiersberg – Schwarzbach freut sich auf zahlreiche Gäste und einen lebendigen Austausch.

Vortrag „Treuekärtchen war gestern – wie Kundenbindung 2026 funktioniert“
Neukundengewinnung ist teuer, zeitintensiv und unsicher – bestehende Kunden hingegen bieten enormes Potenzial für wiederkehrende Umsätze, Weiterempfehlungen und stabile Geschäftsbeziehungen. Wie binden kleinere Unternehmen ihre Kundinnen und Kunden heute – ohne Rabatt-Schlachten und aufwändige Bonusprogramme? Welche Maßnahmen sind innovativ und funktionieren auch mit wenig Zeit und Budget? Und was können Selbständige von digitalen Geschäftsmodellen lernen, die Kundenbindung neu denken?
Diesen Fragen widmet sich das Ratinger Unternehmer Netzwerk (RUN) e.V. in seiner nächsten Abendveranstaltung „Treuekärtchen war gestern – wie Kundenbindung in 2026 funktioniert“. Referentin des Abends ist Birgit Kieslich, Inhaberin der Kieslich Vertriebsentwicklung (www.kieslich-vertriebsentwicklung.de) und Gründerin des Coffee & Coworking Clubs für Solopreneure (www.coffeecoworkingclub.de). Seit über 15 Jahren unterstützt sie Selbständige aus Ratingen und Umgebung beim Auf- und Ausbau ihres Unternehmens. Die Veranstaltung richtet sich gezielt an Selbständige, Gründerinnen und Gründer sowie Inhaber kleiner und mittlerer Unternehmen aus der Region Ratingen. Sie sind herzlich eingeladen, sich inspirieren zu lassen, neue Perspektiven kennenzulernen und den Abend für die eigene Vertriebs- und Unternehmensstrategie zu nutzen.
Beginn: 22.01.2026 um 19:00
Ort: Haus der Gastlichkeit, Bruchstraße 50, 40882 Ratingen
Anmeldung: kontakt@run-ratingen.de
Teilnahme: kostenfrei

E-Book-Sprechstunde
Vielleicht hat der ein oder andere Ratinger zu Weihnachten ja einen E-Book-Reader geschenkt bekommen und benötigt noch Hilfe: Wer Schwierigkeiten beim Ausleihen von E-Books in der Onleihe der Stadtbibliothek hat oder Fragen zur Einrichtung auf dem eigenen E-Reader hat, sollte einfach mal bei der nächsten E-Book-Sprechstunde vorbeischauen. Am Donnerstag, 29. Januar, von 15.30 bis 18 Uhr hilft das fachkundige Personal bei allen Fragen gerne weiter. Treffpunkt ist die Information im 2. Obergeschoss im Medienzentrum am Peter-Brüning-Platz 3.
Die E-Book-Sprechstunde ist ein kostenfreies Angebot, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Themenreihe über Demenz startet mit Vortrag im Mehrgenerationentreff Tiefenbroich
Ratingen. Ein informativer Vortrag als Einstieg zum Thema Demenz findet am Dienstag, 10. Februar, um 17 Uhr im Mehrgenerationentreff Tiefenbroich an der Sohlstättenstraße 33c statt. Der Vortrag beleuchtet das Krankheitsbild Demenz auf verständliche und anschauliche Weise. Dabei werden unterschiedliche Demenzformen in ihren Grundzügen vorgestellt, mögliche Risikofaktoren benannt sowie wichtige Aspekte für den einfühlsamen und angemessenen Umgang mit Menschen mit Demenz erläutert. Ziel ist es, Wissen zu vermitteln und das Verständnis für die Erkrankung zu vertiefen. Im Anschluss an den Vortrag gibt es ausreichend Raum für Fragen, Austausch und Diskussion. Eingeladen sind Angehörige und Zugehörige von Menschen mit Demenz sowie alle Interessierten, die sich über das Thema informieren möchten. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Interessierte werden gebeten, sich bei der Referentin Astrid Kapels anzumelden (E-Mail astrid.kapels@ratingen.de, Telefon 02102 550-5066). Die Veranstaltung bildet den Auftakt einer Themenreihe des Demenznetzwerkes Ratingen. Im weiteren Jahresverlauf sind in loser Folge an unterschiedlichen Orten weitere Vorträge und Aktionen rund um das Thema Demenz geplant. Die Termine werden nach und nach veröffentlicht, sie können unter anderem dem digitalen Veranstaltungskalender der Stadt Ratingen entnommen werden.

KI-Revolution in der Bildgestaltung
Ratingen. Mit dem Thema „KI-Revolution in der Bildgestaltung“ befasst sich ein Tageskurs der Volkshochschule Ratingen, der an zwei Terminen angeboten wird: online am Samstag, 7. Februar, und in Präsenz am Sonntag, 8. Februar, jeweils von 11 bis 14 Uhr. Der Kurs bietet einen fundierten Einblick in die tatsächlichen Möglichkeiten der KI-Bildgestaltung. Der Dozent gehört zu den Pionieren in dieser KI-Technologie und hat eine Methode entwickelt, mit der er in der Lage ist, buchstäblich jedes Bild zu erstellen. Besonders beeindruckend sind seine Portraits. Die Teilnehmenden erleben live, wie KI-Systeme Bilder erschaffen, die die Grenze zwischen Realität und Fiktion verwischen. Die Veranstaltungen (Nr. Y4301A und Y4301B) richten sich an alle Interessierten, die verstehen möchten, was wirklich hinter dem KI-Hype steckt und die einen kritischen, reflektierten Einblick in die Möglichkeiten und Grenzen dieser Technologie suchen. Eine Anmeldung ist erforderlich. Weitere Informationen sind über die Homepage der Volkshochschule Ratingen www.vhs-ratingen.de möglich. Telefonische Auskünfte erteilt die VHS unter (02102) 550-4307 und -4308, E-Mail vhs@ratingen.de.

Singen für Körper und Seele
Das 25. Ratinger Gemeindeseminar steht unter dem Thema „Ein neues Lied wir heben an“ – Singen für Körper und Seele. Es startet am Dienstag, den 27. Januar 2026 in der Versöhnungskirche Ratingen-West, Maximilian-Kolbe-Platz. Anmeldungen bis zum 25. Januar 2025 unter gemeindeseminar@gmail.com

„Zurück in den Beruf?“ im Januar – Beratung zum Wiedereinstieg
Wer nach einer Familienphase zurück ins Berufsleben möchte, steht oft vor vielen Fragen: Wie finde ich eine passende Kinderbetreuung? Welche Weiterbildungsangebote gibt es? Wie optimiere ich meine Bewerbungsunterlagen? Antworten auf diese und weitere Fragen geben Barbara Engelmann und Petra Baumbach, die Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt der Agentur für Arbeit Mettmann und des jobcenters ME-aktiv, in der offenen Sprechstunde „Zurück in den Beruf?“
Die Beratungen finden regelmäßig und ohne Anmeldung in allen zehn Städten des Kreises Mettmann statt. Interessierte können einfach vorbeikommen und sich individuell beraten lassen.
30.01. in der VHS Ratingen, 10 bis 12 Uhr
Evtl. Fragen beantworten die beiden Expertinnen auch gerne telefonisch:
Barbara Engelmann, Agentur für Arbeit Mettmann: 02104 6962-109
Petra Baumbach, jobcenter ME-aktiv: 02104 14163-519

Engpass-Dehnung: Schmerzfrei und beweglich ins neue Jahr
Der TuS 08 Lintorf erweitert sein Gesundheitssport-Angebot um einen speziellen Sonderkurs zur Schmerzprävention. Ab Montag, 26.01.2026, startet am Breitscheider Weg 117 der Kurs „Engpass-Dehnung” nach der Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht. Der Kurs läuft über acht Einheiten bis zum 30. März 2026 und beginnt jeweils um 18:00 Uhr. Die Kursgebühr beträgt 90,00 Euro. Warum Engpass-Dehnung? Viele Menschen sitzen lange, bewegen sich einseitig oder zu wenig. Die Folge sind verkürzte Faszien, eingeschränkte Beweglichkeit und daraus entstehende Schmerzen. In diesem Kurs werden gezielt aktive und passive Dehnreize gesetzt, kombiniert mit Kräftigungs- und Ansteuerungsübungen. So werden Muskeln und Faszien wieder beweglich, die Körperhaltung verbessert sich und Schmerzen können deutlich reduziert werden. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten außerdem konkrete Übungsanleitungen für Zuhause. Die Anmeldung erfolgt ausschließlich online über das Buchungsportal des TuS 08 Lintorf: www.tus08lintorf.sportmeo.com

Schulungskurs „Leben mit Demenz“
Kostenfreies Angebot ab 22. Januar im Seniorentreff West

Ratingen. Ein Leben mit Menschen mit Demenz ist eine besondere Herausforderung. Um die Situation für pflegende Angehörige zu erleichtern und um die Veränderungen des erkrankten Angehörigen besser zu verstehen, bietet der Landesverband der Alzheimer Gesellschaften NRW e.V. in Zusammenarbeit mit der AOK Rheinland/Hamburg ab 22. Januar im städtischen Seniorentreff West, Erfurter Straße 33, einen viertägigen Schulungskurs „Leben mit Demenz“ an. In acht Einheiten à 90 Minuten können sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über die Erkrankung Demenz, Verhaltensformen der Erkrankung, den Umgang mit Menschen mit Demenz, die Bewältigung von Krisensituationen, rechtliche und finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten sowie Entlastungsangebote für pflegende Angehörige informieren. Mit dem Schulungskurs werden auch bürgerschaftlich engagierte Menschen qualifiziert, um Menschen mit Demenz im Rahmen der Nachbarschaftshilfe zuhause zu unterstützen. Angehörige finden so Entlastung und können sich notwendige Auszeiten nehmen. Der kostenlose Kurs umfasst vier Kurstage: den 22. und 29. Januar sowie den 5. und 26. Februar, jeweils von 16.30 bis 19.30 Uhr. Um Anmeldung wird gebeten unter Telefon 02102 550-5066 oder per E-Mail astrid.kapels@ratingen.de. Weitere Informationen erhalten Interessierte auf der Internetseite www.alzheimer-nrw.de.

Letzte Hilfe Kurs am 22.01.2026 von 16.30 Uhr bis 20.30 Uhr im Café Extrablatt
Aufgrund der großen Resonanz bietet die Hospizbewegung Ratingen in Kooperation mit dem Café Extrablatt am Marktplatz einen weiteren “Letzte Hilfe Kurs” nach einem von der Letzte Hilfe Deutschland gGmbH (www.letztehilfe.info) entwickelten Konzept an. Eine ungewöhnliche, aber sehr lebendige Kooperation – denn wo ließe sich besser über das Leben und das Lebensende sprechen als in einem beliebten Treffpunkt mitten in der Stadt? Birger Thurmann, Geschäftsführer des Café Extrablatt in Ratingen, hat die Hospizbewegung eingeladen, das Thema Sterben sichtbar ins Leben zu holen – dorthin, wo Menschen einander begegnen, lachen, essen und reden. Damit will er einen Impuls setzen, das Lebensende nicht länger zu tabuisieren, sondern als Teil unserer gemeinsamen Wirklichkeit zu begreifen. Diese Letzte Hilfe Kurs vermitteln Bürgerinnen und Bürgern ein Grundwissen im Umgang mit schwerkranken und sterbenden Menschen. “Wir vermitteln Basiswissen und Orientierungen sowie einfache Handgriffe. Sterbebegleitung ist keine Wissenschaft, sondern ist auch in der Familie und der Nachbarschaft möglich. Die Hospizbewegung ermutigt dazu, sich Sterbenden zuzuwenden. Denn Zuwendung ist das, was wir alle am Ende des Lebens am meisten brauchen,“ erläutertet eine Kursleiterin die Inhalte des Kurses. Der Kurs findet im Café Extrablatt Marktplatz 10, 40878 Ratingen statt. Eine Anmeldung unter 02102-23847 oder info@hospizbewegung-ratingen.de erbeten. Sie können sich auch gerne direkt auf der Homepage von Letzte Hilfe Deutschland anmelden. www.letztehilfe.info Die Veranstaltung ist kostenfrei, Spenden sind willkommen.

Heute schon geredet? – Selbsthilfegruppe gegen Einsamkeit
Jeder war schon einmal einsam. Doch wenn Einsamkeit zum Dauerzustand wird, kann das Körper und Psyche belasten – darin sind sich Ärztinnen und Psycholog*innen einig. Zum Glück ist das Thema inzwischen im gesellschaftlichen Mainstream angekommen und wird sichtbar gemacht:
In den Nachrichten, in den sozialen Medien, im Bundestag, durch Aktionswochen, Kampagnen – und auch in der Selbsthilfe werden Ursachen und Wege aus der Einsamkeit diskutiert.
Die Gründe, warum sich Menschen einsam fühlen, sind vielfältig:
Der Verlust von Freundinnen oder Partnerinnen, Kinder, die selbstständig werden, Scheidung, Trennung, Jobverlust, Krankheit, Renteneintritt, ein Umzug oder auch die Nutzung sozialer Medien – Einsamkeit kennt kein Alter.
Du bist damit nicht (mehr) allein
Kein Wunder also, dass sich immer häufiger Selbsthilfegruppen speziell zum Thema Einsamkeit gründen. Die Strategie dieser Gruppen ist so einfach wie wirkungsvoll: Aus einsam wird gemeinsam!
„Wie gut es tut, in einer Gruppe aktiv zu sein, erleben die Teilnehmenden überraschend schnell“, berichtet Semra Yildiz-Can von der Selbsthilfe-Kontaktstelle Kreis Mettmann. „Viele, die vorher noch nie Teil einer Gruppe waren, fragen sich später, warum sie das nicht schon viel früher gemacht haben.“
Haben Sie Interesse, gemeinsam mit anderen eine Selbsthilfegruppe zum Thema Einsamkeit zu gründen?
Mehr Informationen Sie bei der Selbsthilfe-Kontaktstelle Kreis Mettmann.
02104 / 965622
selbsthilfe-mettmann@paritaet-nrw.org

Der neu gegründete RATINGER Verein für Seh- und Hörbehinderte
trifft sich jeden 2. Dienstag von 16.00 – 18.00 Uhr zu informellen Treffen im LOTSENPUNKT in Ratingen, Düsseldorfer Straße 38 statt.
Außerdem finden jeden 1. Dienstag eines Monats von 10.00 – 12.30 Uhr ehrenamtliche Beratungen zu folgenden Themen statt:
– Erlangung eines Schwerbehindertenausweises,
– Fragen der Rehabilitation und Mobilität,
– Sehbehinderten-/Blinden-/Gehörlosengeld
– Möglichkeiten des Nachteilausgleichs beider LVR
Es besteht auch die Möglichkeit der Vereinbarung individueller Termine unter der Rufnummer 015207653761 (Marion Höltermann, Vorsitzende des Vereins)

„Ratgeber Demenz“
Wegweiser für zugewandte Unterstützung und Pflege

Der „Ratgeber Demenz“ der Verbraucherzentrale begleitet Angehörige von den ersten Anzeichen einer Erkrankung über die Diagnostik der verschiedenen Formen bis hin zur Organisation des Lebensumfelds, damit Betroffene möglichst lange allein und selbstständig wohnen können. Erklärt wird zunächst, wie Gehirn und Gedächtnis funktionieren, welche Formen der Erkrankung und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt – und wo deren Grenzen sind. Wie Wohnung oder Haus auf die Bedürfnisse demenziell Erkrankter angepasst werden können, was im Umgang mit Betroffenen wichtig ist oder wie Ernährung, Bewegung und soziale Kontakte das Fortschreiten der Krankheit hinauszögern können, wird mit Blick auf die praktische Umsetzung beschrieben. Was die verschiedenen Wohnkonzepte für Menschen mit Demenz bieten, wird ausführlich erläutert, sodass deren Vor- und Nachteile für die eigene Situation abgewägt werden können. Über Leistungen aus der Kranken- und Pflegeversicherung für Menschen mit Demenz wird ebenso informiert wie über rechtliche Möglichkeiten zur selbstbestimmten Vorsorge. Checklisten und Erfahrungsberichte sowie ein umfangreiches Verzeichnis von Beratungs- und Informationsangeboten komplettieren die praktische Hilfe für Angehörige.Der Ratgeber „Ratgeber Demenz. Praktische Hilfen für Angehörige“ hat 192 Seiten und kostet 20,- Euro, als E-Book 15,99 Euro. Bestellmöglichkeiten: Im Online-Shop unter www.ratgeber-verbraucherzentrale.de oder unter 0211 / 91 380 -1555. Der Ratgeber ist auch in der Beratungsstelle Velbert erhältlich.

Stadt baut Netzwerk für pflegende Angehörige in Seniorentreffs auf
Selbsthilfegruppen können in allen fünf Einrichtungen entstehen
Die Stadt Ratingen möchte in diesem Jahr in ihren fünf städtischen Seniorentreffs ein unterstützendes Netzwerk für pflegende Angehörige aufbauen. Dort können in den jeweiligen Räumlichkeiten Selbsthilfegruppen entstehen. Die Pflege eines Angehörigen kann das eigene Leben stark beeinflussen. Oft bleibt wenig Zeit für persönliche Interessen oder Freunde, was zu Stress und emotionaler Belastung führen kann. Viele Pflegende fühlen sich außerdem unsicher, wenn sie ihre Situation ansprechen wollen, aus Angst, nicht richtig verstanden zu werden. Die Selbsthilfegruppe bietet eine Möglichkeit, sich mit anderen zu treffen, die in einer ähnlichen Situation sind. Hier können Erfahrungen ausgetauscht, Informationen geteilt und gemeinsam Lösungen gesucht werden. Der Austausch hilft dabei, sich zu entlasten und sich gegenseitig zu unterstützen. Durch regelmäßige Treffen und gemeinsame Aktivitäten wird es leichter, den Alltag als pflegende Person zu meistern. Gespräche mit anderen können neue Perspektiven bringen und dabei helfen, sich besser zu fühlen. Wer Interesse daran hat, an einer dieser Gesprächsrunden teilzunehmen, meldet sich gerne bei einem der fünf Seniorentreffs. Hier die Ansprechpersonen und Rufnummern:
Seniorentreff Ost: Ute Splittstößer, Telefon 02102 550-5075
Seniorentreff West: Cornelia Schillig, Telefon 02102 550-5080
Seniorentreff Mitte: Ljubow Schönberg-Ziegler, Telefon 02102 550-5070
Seniorentreff Süd: Martina Schröder, Tel. 02102 550-5085
Mehrgenerationentreff Tiefenbroich: Barbara Buscher-Sander, Telefon 02102 550-5095
Die Treff-Leitungen freuen sich über zahlreiche Interessenten.

Hobby-Bastler gesucht
Das FORUM.Lotsenpunkt in der Düsseldorfer Straße 38 ist offen für alle Bürger und überrascht durch abwechslungsreiche Veranstaltungen zu ganz unterschiedlichen Themen. Zukünftig soll dort ein Reparatur-Café entstehen, das Nachhaltigkeit und Gemeinschaft in den Mittelpunkt stellt. Produkte zu reparieren, anstatt sie zu entsorgen und neu zu kaufen tut der Umwelt und dem Geldbeutel gut. Mit dem nötigen Werkzeug und dem Wissen von Ehrenamtlichen können Menschen ihre Produkte unter Anleitung wieder in Ordnung bringen. Für die Gründung dieses Angebots werden noch erfahrene Bastler gesucht, die mitmachen wollen. Wer Lust hat, sich ehrenamtlich im Reparatur-Café zu engagieren, kann sich telefonisch unter 02102 – 7398415 oder per Mail an forum.lotsenpunkt@skf-ratingen.de melden. Das FORUM.Lotsenpunkt ist ein Ort für alle, unabhängig von Alter, Herkunft oder Einkommen. Dieser Begegnungsort im Herzen von Ratingen wird verantwortet vom Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Ratingen, der Katholischen Kirchengemeinde St. Peter und Paul und dem Caritasverband für den Kreis Mettmann e.V. Das Projekt wird unterstützt durch die Sozialstiftung NRW.

Stadtwerke Ratingen warnen: Betrugsversuche an der Haustür
Die Stadtwerke Ratingen erhalten aktuell vermehrt Hinweise darauf, dass mehrere Personen einzeln oder in Zweierteams bei Ratinger Bürger*innen klingeln, sich als Mitarbeiter*innen der Stadtwerke ausgeben und einen Einblick in die Stromverträge- oder Rechnungen erbitten. Wahrscheinlich geschieht dies im Zuge einer unseriösen Geschäftsanbahnung, in jedem Falle aber nicht im Auftrag der Stadtwerke Ratingen. Es wird dringend empfohlen, den verdächtigen Personen keinen Zutritt zu gewähren und nicht auf deren Anliegen einzugehen. Grundsätzlich gilt: Mitarbeitende der Stadtwerke und ihrer Tochtergesellschaft KomMITT können sich grundsätzlich ausweisen, bei Unsicherheiten sollte also immer nach dem Ausweis gefragt werden.

WICHTIG – Bankkarte bei Verlust zweimal sperren!!!
Ob im Urlaub oder zu Hause – wenn die Giro- oder Kreditkarte weg ist, muss es schnell gehen: Betroffene sollten umgehend die Hausbank anrufen oder den zentralen Sperr-Notruf 116 116. Dieser ist rund um die Uhr kostenlos erreichbar und zuständig für Bezahlkarten (auch im Smartphone hinterlegte Karten), SIM-Karten und elektronische Personalausweise. Vom Ausland aus ist die +49 vorzuwählen. Wichtig: Man braucht die IBAN. Datum und Zeitpunkt der Sperrung sollte man sich notieren. Doch zusätzlich sollte man unbedingt für eine zweite Sperre zur deutschen Polizei gehen. Denn die Sperrung bei der Bank unterbindet nur das Geldabheben mit Geheimzahl. Zahlungen mit Unterschrift sind weiterhin möglich. Nur die Polizei nimmt die sogenannte Kuno-Sperrung vor und informiert die zentrale Meldestelle des Handels, so dass auch elektronische Lastschriftverfahren mit Unterschrift ausgeschlossen sind. Kuno steht für Kriminalitätsbekämpfung im unbaren Zahlungsverkehr. Die Kuno-Meldung sollte man sich aushändigen lassen, ebenso die Sperrbestätigungsnummer und ein Kuno-Merkblatt. Wichtig: Man sollte die Kartenfolgenummer bei der Bank erfragen und nachreichen, sonst wird die Sperre nach zehn Tagen wieder aufgehoben.

DRK-Fahrdienst braucht Verstärkung
Im Rahmen der sozialen Arbeit ist die Durchführung des Fahrdienstes für Menschen mit Behinderung seit nunmehr über 40 Jahren eine Aufgabe, die ein fester Bestandteil der vielfältigen Angebote des DRK Ortsverein Ratingen. Dem DRK Ratingen ist bewusst, dass dieser Dienst vielen Menschen, die in ihrer Mobilität erheblich eingeschränkt sind, erst die Teilnahme am öffentlichen Leben ermöglicht und somit ein wichtiger Teil der Integrationsarbeit für Menschen mit Behinderung in Ratingen ist. Ob Fahrten zu Arzt- oder Therapieterminen, zum Konzertbesuch oder auch zu privaten Treffen mit der Familie oder Freunden – der Fahrdienst bringt den Nutzer sicher hin und zurück. Um die Durchführung auch weiterhin sicherstellen zu können, braucht das DRK dringend Verstärkung. Es werden weitere Fahrer/innen benötigt, die Spaß am Umgang mit Menschen haben und gerne in einem motivierten Team mitarbeiten. Wer also seine Freizeit sinnvoll nutzen möchte, meldet sich telefonisch oder per Mail beim Ortsverein des DRK Ratingen.
Mo-FR von 09:00 Uhr-12:00 Uhr unter der Nummer: 02102-25151 oder per Mail an info@drk-ratingen.de

Familiale Pflege Ratingen bleibt verlässlicher Partner in der Pflegeberatung
Die Familiale Pflege des Krankenhauses Ratingen Lintorf bekräftigt ihr Engagement als vertrauenswürdiger Partner für Bürgerinnen und Bürger, die Unterstützung und Beratung in Fragen der Pflege benötigen. Seit vielen Jahren ist die Familiale Pflege Ratingen eine wichtige Instanz im Bereich der Pflegeberatung und bietet allen Einwohnerinnen und Einwohnern von Ratingen umfassende Unterstützung. Unabhängig von der Art der Pflegebedürftigkeit stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Familialen Pflege Ratingen bereit, um individuelle Lösungen zu finden und Hilfestellung zu bieten. „Wir möchten die Menschen ermutigen, sich an die Familiale Pflege Ratingen zu wenden, um die bestmögliche Unterstützung für sich selbst oder ihre Angehörigen zu erhalten“, sagt Frank Görgen, Pflegetrainer der Familialen Pflege. Interessierte sind herzlich eingeladen, sich für weitere Informationen und Terminvereinbarungen direkt an die Familiale Pflege des Fliedner Krankenhauses Ratingen zu wenden.
Kontakt:
Fliedner Krankenhaus Ratingen, Familiale Pflege
Thunesweg 58, 40885 Ratingen-Lintorf
Frank Görgen | Pflegetrainer
Telefon: +49 (0) 2102 303-485
E-Mail: frank.goergen@fliedner.de

VIVA unterstützt bei Fragen zur geschlechtlichen Identität
Es gibt eine Vielfalt an Geschlechtsidentitäten, ob trans, non-binär oder cis, und sie werden sichtbarer. Gerade für junge Menschen kann sich die Suche und Auseinandersetzung mit der eigenen Identität als herausfordernd darstellen. Wichtig ist es, Menschen auf diesem Weg adäquat zu unterstützen und sie ernst zu nehmen. Ab sofort gibt es im Kreis Mettmann zwei neue Anlaufstellen für Menschen jeden Alters, die Unterstützung und Begleitung suchen, um sich Fragen, Herausforderungen oder Problemen rund um die eigene sexuelle Orientierung, Geschlechtsidentität oder geschlechtliche Ausdrucksweise zu stellen. Das Beratungsangebot „Vielfalt, Individualität, Vertrauen und Akzeptanz – VIVA“ richtet sich sowohl an Menschen mit eigenem Beratungsbedarf als auch an Eltern, Angehörige und Vertrauenspersonen und bietet auch Unterstützung für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren, wie beispielsweise Lehrkräfte und Sozialarbeitende. Die Beratungen werden vom Beratungscentrum Monheim (Tel. 02173/20420-00, E-Mail info@beratungscentrum.org) sowie von der Profamilia Beratungsstelle in Mettmann (Tel. 02104/24428, E-Mail mettmann@profamilia.de) durchgeführt. Finanziert wird das Angebot durch den Kreis Mettmann.

Auftakt zum Mitmachen – Neue Räume zum Leben erwecken
Im Neubau des SkF auf der Düsseldorfer Str. 38 entstand das FORUM.Lotsenpunkt, ein Begegnungsort im Herzen von Ratingen, der nicht nur allen Ratingerinnen und Ratingern offensteht, sondern auch mit ihnen zusammen gestaltet wird. Wo bis 2012 die Gastwirtschaft „Zum Hirsch“ stand, soll auch in Zukunft wieder ein Ort der Gastlichkeit entstehen, der darüber hinaus Informationen, Hilfe, Workshops, Vorträge und kulturelle Veranstaltungen für die Stadtgemeinschaft bietet. Für all das sind tatkräftige Hände, kreative Köpfe und gesellige Türöffner gefragt, die das FORUM zum Leben erwecken. Interessierte Mitbürger und Mitbürgerinnen, die sich in den neuen Räumen einmal umschauen und das Konzept kennenlernen möchten, können jeden Donnerstag zwischen 10 und 12 Uhr einfach mal vorbeischauen. Wer Fragen hat, kann sich gerne auch an Katharina Müller wenden unter Tel. 0176-45702330 oder katharina.mueller@skf-ratingen.de.

Bewegung auf dem Hocker für Seniorinnen und Senioren
Für alle Seniorinnen und Senioren, die auch im hohen Alter leichte Bewegung und sozialen Austausch suchen, hat der TV Ratingen das passende Angebot. Bereits seit vielen Jahren findet jeden Donnerstag von 17:00 – 18.00 Uhr eine Hockergymnastik in der Bewegungshalle am Fröbelweg (Albert-Schweitzer Schule) statt. Die Gruppe freut sich sehr über neue Teilnehmer*innen. „Die Stunde ist für alle Seniorinnen und Senioren ein Wochenritual,“, berichtet Übungsleiterin Carola, „gesundheitliche Einschränkungen sind dabei kein Hindernis. Wir machen die Übungen immer so, wie es tagesaktuell geht. Der Spaß und die Gemeinschaft stehen im Vordergrund.“. Bewegung bis ins hohe Alter tut gut und ist wichtig. Durch verschiedene alltagsnahe Übungen wird die Alltagsfitness trainiert und damit die Selbstständigkeit im Alltag erhalten. Dies fängt beim Schuhe zu binden an und hört beim Spazieren gehen auf. Interessierte Seniorinnen und Senioren können gerne nach kurzer vorheriger Anmeldung unter 02102 2096 0 oder lena.kreft@tv-ratingen.de vorbeikommen. Dir Gruppe freut sich auf viele neue Gesichter.

Hilfe für ukrainische Krebspatienten
Millionen Menschen auf der Flucht. Unter den Flüchtenden befanden sich auch viele krebskranke Kinder und Jugendliche, deren Therapie im Krisengebiet abgebrochen werden musste. Ein breites Bündnis aus Regierungen, privaten Initiativen und internationalen Hilfsorganisationen half dabei, diese Kinder und Jugendlichen zu evakuieren und in angrenzende europäische kinderonkologische Zentren zu transportieren. Auch in Deutschland wurden viele Patientinnen und Patienten aufgenommen und in den entsprechenden Fachkliniken versorgt. Die Deutsche Kinderkrebsstiftung und die Mitgliedsvereine des Dachverbandes Deutsche Leukämie und Forschungshilfe – Aktion für krebskranke Kinder (DLFH) unterstützten ebenfalls. Zudem initiierte die Deutsche Kinderkrebsstiftung eine Spendenaktion zugunsten der krebskranken Kinder und Jugendlichen aus der Ukraine. „Aus Mitteln unseres Ukraine-Nothilfe-Fonds konnten wir insgesamt 210.400 Euro an die Betroffenen schnell und unbürokratisch als Soforthilfsmaßnahme auszahlen. Damit sind schon mehr als 130 Familien in den Genuss einer Förderung gekommen. Unser Dank gilt allen Unterstützerinnen und Unterstützern, die sich solidarisch mit diesen Kindern gezeigt und gespendet haben“, sagt Dr. Dirk Hannowsky, Geschäftsführer der Deutschen Kinderkrebsstiftung. Infos: www.kinderkrebsstiftung.de

Die Stoma- und Darmkrebsgruppe Mettmann
Neue Mitglieder sind herzlich willkommen. Die Sitzungen der Selbsthilfegruppe finden an jedem 4. Mittwoch im Monat ab 15 Uhr im AWO-Treff in der Gottfried-Wetzel-Str. 8 in 40822 Mettmann statt. Es sind sowohl selbst Betroffene als auch deren Angehörige herzlich eingeladen, sich in einer vertrauensvollen Runde, über Probleme und Themen rund um eine Darmkrebserkrankung und das Tragen eines Stomas auszutauschen. „Aktuell ist die Runde noch recht klein, daher freuen wir uns über neue Interessierte, die uns kennenlernen möchten“, berichtet Michael Schmidt, der die Gruppe ins Leben gerufen hat. Anmeldungen und Fragen nimmt Michael Schmidt gerne telefonisch unter 02191 34 96 63 entgegen.

Das DRK-Begegnungszentrum sucht weitere ehrenamtliche Digitalpaten für das Quartier MEOst
In Kooperation mit dem AWO-Treff sucht das DRK-Begegnungszentrum in Mettmann für das Quartier MEOst weitere Digitalpaten! Die Nachfrage zur Hilfestellung und Unterstützung im Umgang mit Smartphone und Tablet nehmen drastisch zu und die vorhandenen Digitalpaten in Mettmann haben alle Hände voll zu tun! Ehrenamtliche mit guten digitalen Anwenderkenntnissen, die gerne Hausbesuche machen möchten, sind herzlich willkommen. In Kooperation mit dem AWO-Treff finden die angehenden Digitalpaten ein gut vorhandenes Netzwerk vor und erhalten entsprechende Schulungen. Kontakt: 02104 2169 35 / susann.ribbert@drk-mettmann.de

Der TV Ratingen sucht Ärzte & Rettungskräfte für die Betreuung von Herzsportgruppen
Um nach einem Herzinfarkt oder einer anderen kardiologischen Erkrankung wieder fit zu werden, sind Herzsportgruppen bereits seit vielen Jahren im Sportprogramm des TV Ratingens verankert. Um den Betrieb der Herzsportgruppen auch weiterhin sicherzustellen, sucht der Verein dringend Ärzte & Rettungskräfte. Als Rettungskräfte gelten dabei Rettungsassistent, Notfallsanitäter, Rettungssanitäter (mit mindestens einem Jahr Berufserfahrung) oder Fachpflegekräfte für Intensivpflege oder Anästhesie. Die Aufgaben bestehen in der Betreuung und Überwachung der wöchentlich stattfindenden Herzsportgruppen (Rehasport nach §43 SGBV). „Laut Durchführungsbestimmungen müssen wir während der Sporteinheit die gegebenenfalls auftretende Notfallsituation absichern. Hierfür werden Ärzte & Rettungskräfte eingesetzt, die bei uns neben der vorhandenen Notfallausrüstung motivierte und gut gelaunte Sportgruppen vorfinden. Mitturnen ist hierbei ausdrücklich erlaubt, aber natürlich kein muss“, erklärt Lena Kreft, Fachbereichsleitung für den Rehabilitationssport. Die Tätigkeit wird im Rahmen des Übungsleiterfreibetrages vergütet. Weitere Infos erteilt Lena Kreft unter Tel. 02102/209628 oder per E-Mail an lena.kreft@tv-ratingen.de“