Im Notfall richtig handeln
VHS bietet zwei Notfalltrainings im November an

Ratingen. Wie verhalte ich mich, wenn jemand plötzlich zusammenbricht oder bewusstlos ist? In zwei Notfalltrainings vermittelt die Volkshochschule Ratingen grundlegendes Wissen zur Ersten Hilfe. Am Mittwoch, 4. November, von 18 bis 21.15 Uhr geht es im Kurs „Hilfe – da kippt einer um … alles rund um den Kreislauf“ (Kurs-Nr. Z5001) um Kreislaufprobleme und mögliche Notfallsituationen. Die Teilnehmenden erfahren, worauf es bei einem Notruf ankommt, wann die Schocklage hilft und wie sich Anzeichen eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls erkennen lassen. Auch die besonderen Herausforderungen bei älteren Menschen und bei Diabetes werden thematisiert. Am Mittwoch, 11. November, ebenfalls von 18 bis 21.15 Uhr, steht im Kurs „Hilfe, da ist einer umgekippt und spricht nicht mehr“ (Kurs-Nr. Z5005) die Versorgung bewusstloser Personen im Mittelpunkt. Nach einer Einführung in die Grundlagen können die Teilnehmenden die stabile Seitenlage, Wiederbelebungsmaßnahmen und den Einsatz eines Defibrillators praktisch üben. Dabei geht es auch um die Frage, wann eine Reanimation erforderlich ist und wie die Schritte „Prüfen – Rufen – Drücken“ richtig umgesetzt werden. Beide Veranstaltungen vermitteln einen ersten Einblick in die Erste Hilfe und geben mehr Sicherheit für den Umgang mit Notfallsituationen. Informationen und Anmeldung unter www.vhs-ratingen.de, Telefon 02102 550-4307 und -4308.

AWO startet Reparatur-Café
Ab November 2026 findet an jedem 2. Montag im Monat von 17 – 19.30 Uhr in den Räumen der AWO Angerland, Breitscheider Weg 25, ein Reparatur-Café statt.
Besucher*innen, die ein defektes Kleinteil, z.B. Toaster, Föhn, Kinderspielzeug, Deko-Artikel, usw., reparieren möchten, finden dort Experten oder Expertinnen, die hier weiterhelfen. Nicht repariert werden Mobiltelefone, Tablets, usw.
Die Reparatur bzw. die ehrenamtliche Hilfestellung hierzu sind kostenlos.
Etwaige Ersatzteile müssen selbst besorgt und bezahlt werden. Die Werkzeuge sind vor Ort vorhanden. Deren Gebrauch ist ebenfalls kostenlos.
Ansprüche auf Schadensersatz sind ausgeschlossen.
Zu reparierende Gegenstände können keinesfalls im AWO-Büro abgegeben, gelagert / entsorgt werden, sondern müssen zum Termin mitgebracht werden.
„Reparieren statt wegwerfen“ ist die Devise; damit will auch die AWO einen Beitrag leisten zu Nachhaltigkeit, Müllvermeidung und zum Sparen.
Handwerker und Hobbybastler können das Team gerne noch verstärken.
Die ersten Termine des Reparatur-Cafés sind:
9.11.26, 14.12.26 und 11.01.27, jeweils ab 17 Uhr.

Neue Impulse für eine bewusste Ernährung
VHS informiert über TCM, Detox und den Zusammenhang zwischen Ernährung und ADHS

Ratingen. Eine bewusste Ernährung kann das Wohlbefinden unterstützen und im Alltag neue Impulse geben. Die Volkshochschule Ratingen widmet sich in zwei Veranstaltungen unterschiedlichen Ernährungsansätzen – von der Traditionellen Chinesischen Medizin bis zum Zusammenhang zwischen Ernährung und ADHS.
Die hybride Veranstaltung „Neue Energie mit der Kraft der TCM – Die Detox-Woche, die wirklich alltagstauglich ist“ (Kurs-Nr. Z5009) vermittelt Anregungen für eine bewusste Ernährung nach den Prinzipien der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Im Mittelpunkt stehen alltagstaugliche Rezepte, ein Wochenplan und praktische Tipps für einen gesundheitsbewussten Lebensstil – ohne strenges Fasten oder Verzicht. Der Informations- und Vorbereitungstermin findet in Präsenz am Dienstag, 3. November, von 18 bis 19.30 Uhr im Minoritenkloster statt. Zwei begleitende Online-Termine über Zoom folgen am Dienstag, 10. November, und Freitag, 13. November, jeweils von 18.30 bis 19.30 Uhr.
Um den Zusammenhang zwischen Ernährung und Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung ADHS geht es am Dienstag, 1. Dezember, von 18.30 bis 20.45 Uhr im Vortrag „Ernährung bei ADHS – Fokus statt Chaos“ (Kurs-Nr. Z5004). Dozentin Nadja Thorman erläutert, welche Rolle Nährstoffe und der Blutzuckerspiegel für Konzentration und Aufmerksamkeit spielen. Außerdem geht sie auf verbreitete Ernährungsmythen, geeignete und weniger geeignete Lebensmittel sowie ayurvedische Ansätze ein. Die Teilnehmenden erhalten konkrete Tipps, wie sich eine bedarfsgerechte Ernährung im Alltag umsetzen lässt. Die Veranstaltung richtet sich an Betroffene, Eltern, pädagogische Fachkräfte und alle Interessierten.
Interessierte melden sich bitte unter Angabe der jeweiligen Veranstaltungsnummer über die Homepage der VHS unter www.vhs-ratingen.de, per E-Mail an vhs@ratingen.de oder telefonisch unter 02102 550-4307 und -4308 an.

Überdachung am Rathaus (Kantine) gesperrt
Ratingen. Im Bereich der Überdachung vor der Kantine sind einige Bodeneinbauleuchten beschädigt, die eine Stolpergefahr darstellen. Die betroffenen Bereiche wurden daher vorsorglich abgesperrt. Der Austausch der betroffenen Leuchten wird zeitnah erfolgen.

Familienzentrum West lädt zum Tag der offenen Tür ein
Ratingen. Wie sieht es im städtischen Familienzentrum West aus und welche Angebote gibt es für Familien? Antworten auf diese und weitere Fragen gibt es beim Tag der offenen Tür am Freitag, 6. November, in der Kindertagesstätte an der Erfurter Straße 31. Interessierte Familien sind von 9 bis 12 Uhr sowie von 14 bis 16 Uhr herzlich eingeladen, die Einrichtung und ihre Angebote kennenzulernen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Das Team mit Petra Reisgies und Alexandra Schmitz freut sich auf viele große und kleine Besucher und steht für persönliche Gespräche sowie Fragen rund um die Einrichtung und das Anmeldeverfahren bei der Stadt Ratingen zur Verfügung. Weitere Informationen gibt es telefonisch unter 02102 550-5425.

Wer trägt die Kosten für Heim und Pflege?
Informationsveranstaltung der Betreuungsvereine Ratingen

Eine passende Pflegeeinrichtung zu finden und zu finanzieren kann ein Problem sein, dem sich jeder von uns für sich selbst, für seine Angehörigen oder Betreuten einmal stellen muss. Was passiert, wenn die eigenen finanziellen Mittel nicht ausreichen, um die Kosten für einen Heimplatz oder die notwendige Pflege zu finanzieren? Welche Unterstützungsmöglichkeiten gibt es und welche gesetzlichen Ansprüche können geltend gemacht werden? Mit diesen Fragen beschäftigt sich eine kostenfreie Informationsveranstaltung der Betreuungsvereine der Stadt Ratingen, der Diakonie und des Sozialdienstes der katholischen Frauen. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 04.November 2026, um 18:00 Uhr im Konferenzraum des Sozialdienst katholischer Frauen, Düsseldorfer Straße 40, 40878 Ratingen, statt. Über gesetzliche Ansprüche, sozialrechtliche Hilfen und Unterstützungsmöglichkeiten informiert und steht für Fragen zur Verfügung: Bojan Smigoc, ehemaliger Mitarbeiter des Kreissozialamtes Mettmann. Die Veranstaltung richtet sich an rechtliche Betreuer*innen und Interessierte, die sich selbst oder für Angehörige mit dem Thema Finanzierung von Heim und Pflege auseinandersetzen müssen. Um eine Anmeldung zu der Veranstaltung wird gebeten unter der Telefonnummer 02102 / 7116107.

Was Hunde uns sagen wollen
VHS-Vortrag zeigt, wie Hunde kommunizieren und Missverständnisse vermieden werden können
Ratingen. Warum verhält sich ein Hund auf eine bestimmte Weise? Und wie lassen sich Missverständnisse zwischen Mensch und Tier vermeiden? Mit diesen Fragen beschäftigt sich der VHS-Vortrag „Hunde machen Hundesachen – Körpersprache verstehen statt bewerten“ am Samstag, 7. November, von 10 bis 15 Uhr. Anhand ausgewählter Videos lernen die Teilnehmenden, die Körpersprache von Hunden besser zu deuten. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Thema Aggression: Was bedeutet sie, wann entsteht sie und welche Rolle spielt sie in der Kommunikation? Ziel ist es, das Verhalten von Hunden besser zu verstehen und so einen entspannteren und sichereren Alltag zu ermöglichen. Im Vortrag sind noch Plätze frei (Kurs-Nr. Z3605). Weitere Informationen und Anmeldung bei der VHS unter www.vhs-ratingen.de, Telefon 02102 550-4307 und -4308.

Demenz verstehen und Angehörige entlasten
Kostenloser Schulung für Angehörige, Ehrenamtliche und Interessierte an drei Terminen im MGT Tiefenbroich

Wie lässt sich der Alltag mit einem Menschen mit Demenz besser bewältigen? Antworten und praktische Hilfestellungen bietet der kostenlose Schulungskurs „Leben mit Demenz“ im Mehrgenerationentreff Tiefenbroich an der Sohlstättenstraße 33c. Der zwölfstündige Kurs richtet sich an An- und Zugehörige, ehrenamtlich Engagierte und weitere Interessierte. Er findet an drei Terminen statt: am Freitag, 30. Oktober, von 15 bis 19.30 Uhr, am Samstag, 31. Oktober, von 10 bis 14.30 Uhr sowie am Freitag, 20. November, von 15 bis 18 Uhr. Das Leben mit einem Menschen mit Demenz stellt Angehörige vor besondere Herausforderungen. Um die Erkrankung und die damit verbundenen Veränderungen besser zu verstehen, vermittelt der Kurs Wissen über Demenz, typische Verhaltensweisen und den Umgang mit Betroffenen. Weitere Themen sind der Umgang mit Krisensituationen, rechtliche und finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten sowie Entlastungsangebote für pflegende Angehörige. Neben fachlichen Informationen bietet der Kurs Raum für Austausch und Fragen. Darüber hinaus qualifiziert die Schulung bürgerschaftlich Engagierte, Menschen mit Demenz im Rahmen der Nachbarschaftshilfe zu Hause zu unterstützen. So können sie pflegende Angehörige entlasten und ihnen ermöglichen, sich notwendige Auszeiten zu nehmen. Der Kurs wird vom Landesverband der Alzheimer Gesellschaften NRW e.V. in Zusammenarbeit mit der AOK Rheinland/Hamburg angeboten. Die Anmeldung erfolgt online über die Webseite der AOK unter aok.de/rh/demenzkurs-ratingen.

Zweites Leben für alte Laptops und Tablets
Kommunale Dienste und FORUM.Lotsenpunkt sammeln ausgediente IT-Geräte für das internationale Hilfsprojekt Labdoo.org.  Vielfach werden funktionsfähige IT-Geräte wie Laptops, Tablets oder eBook-Reader aussortiert und durch neue Modelle ersetzt. Die Altgeräte landen dann in Kellern und Schubladen, obwohl sie noch einsatzfähig sind und andernorts dringend gebraucht werden. Die Stadt Ratingen will das ändern und dazu beitragen, dass solche Geräte sinnvoll neu genutzt werden können. Die Abfallberatung der Stadt Ratingen und der Begegnungsort FORUM.Lotsenpunkt unterstützen ab sofort das vielfach ausgezeichnete, gemeinnützige Hilfsprojekt Labdoo.org. Dieses weltweite Netzwerk sorgt mit mehr als 1.000 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern dafür, dass nicht mehr genutzte IT-Geräte aufbereitet und mit hochwertiger Bildungssoftware ausgestattet werden. Die Geräte werden weltweit verteilt, um Kindern und Jugendlichen im In- und Ausland Zugang zu IT, Bildung, Sprachkursen und der digitalen Gesellschaft zu ermöglichen. So wird nicht nur Gutes getan, sondern auch Elektroschrott vermieden. Labdoo.org ist aktuell in 156 Ländern aktiv. Das Projekt unterstützt mehr als eine Million Schülerinnen, Schüler und Geflüchtete in mehr als 3.200 Schulen, Waisenhäusern sowie Kinder-, Jugend- und Flüchtlingsprojekten, indem es sie mit kostenloser IT ausstattet. Gesucht werden nicht mehr genutzte Laptops, eBook-Reader, Tablets und ähnliche kompakte Geräte, die für eine Entsorgung zu schade sind – gerne auch mit kleineren Fehlern. Die Laptops sollten höchstens zwölf Jahre alt sein. Spender, die ihre E-Mail-Adresse auf dem Gerät hinterlegen, erhalten einen Link und können genau verfolgen, wo ihr Gerät zukünftig eingesetzt wird. Die gespendeten Geräte werden aufgearbeitet, alle vorhandenen Daten sicher gelöscht (durch dreifaches Überschreiben der Festplatte) und mit dem Betriebssystem Linux wieder fit gemacht. Zudem werden kindgerechte Lernsoftware und -inhalte, Offline-Lexika, Englischkurse und eBooks installiert. Bürgerinnen und Bürger können ihre ausgedienten Geräte an zwei zentralen Stellen im Stadtgebiet abgeben: Das FORUM.Lotsenpunkt an der Düsseldorfer Straße 38 nimmt Spenden montags, dienstags und donnerstags von 10 bis 12 Uhr, mittwochs und donnerstags von 16 bis 18 Uhr sowie an jedem dritten Samstag im Monat von 10 bis 13 Uhr entgegen. Zusätzlich können die Geräte bei der städtischen Abfallberatung am Baubetriebshof in der Sandstraße 25-27 abgegeben werden, und zwar montags, dienstags und donnerstags jeweils von 7 bis 14 Uhr.

Planung und Start eines Reparatur-Cafés in Lintorf
Die AWO Angerland plant, in den nächsten Monaten in ihren Räumen in Lintorf ein Reparatur-Café aufzubauen. Hierfür werden noch ein paar handwerklich geschickte Menschen gesucht, die hier einmal im Monat auf ehrenamtlicher Basis unterstützen. „Reparieren statt wegwerfen“ ist die Devise; damit will auch die AWO einen Beitrag leisten zu Nachhaltigkeit und zum Sparen. Anleitung zur und Hilfe bei der Reparatur soll es geben bei Kleinteilen, die „unter dem Arm“ transportiert werden können, z.B. Toaster, Kinderspielzeug, Wanduhr, usw. Nachdem sich ein Team zusammengefunden hat, das solche Reparaturen durchführen kann, werden die Termine (voraussichtlich ab November) bekannt gegeben. Wer Lust hat, mitzumachen, kann sich gerne melden im AWO Treff Breitscheider Weg 25, 40885 Ratingen – Lintorf, Tel. 02102/33698.

WALDABENTEUER für Menschen mit Behinderungen
SAMSTAG
07.11.2026
Gemeinsam draußen
Treffpunkt: Parkplatz am Blauen See 11:00 – 14:00 Uhr
SAMSTAG
21.11.2026
Vogelhäuschen bauen
Ort: Forum Lotsenpunkt 15:00 – 18:00 Uhr

Stadt Ratingen sucht Weihnachtsbäume für die Adventszeit
Weihnachten mag noch in weiter Ferne liegen – für das städtische Grünflächen- und Umweltamt haben die Vorbereitungen auf die Adventszeit jedoch bereits begonnen. Gesucht werden wieder geeignete Weihnachtsbäume für verschiedene Standorte im Stadtgebiet. Nachdem in den vergangenen Jahren zahlreiche Bürgerinnen und Bürger ihre Bäume aus privaten Gärten gegen Abholung gespendet haben, hofft die Abteilung Stadtgrün auch in diesem Jahr auf tatkräftige Unterstützung. Für den Marktplatz in Ratingen-Mitte wird ein 12 bis 15 Meter hoher Baum benötigt. Für den Berliner Platz in Ratingen-West sowie weitere Stadtteile werden außerdem fünf Bäume mit einer Höhe von sechs bis zehn Metern gesucht. Wer im Ratinger Stadtgebiet eine schöne, rundum gleichmäßig gewachsene Fichte oder Tanne in seinem auch für große Fahrzeuge gut zugänglichen Garten stehen hat und plant, diese in nächster Zeit fällen zu lassen, kann diese Arbeit gerne der Stadtverwaltung überlassen. Die Abholung der Bäume erfolgt im November. Baumspenden können per E-Mail an amt67@ratingen.de gemeldet werden.

Singkreis Fidelia sucht Verstärkung
Gruppe trifft sich immer montags im Mehrgenerationentreff Tiefenbroich

Ratingen. Singen macht nicht nur Freude – es ist auch gut für die Gesundheit, denn es fördert eine aufrechte Körperhaltung, regt den Kreislauf an und kann das Immunsystem stärken. Darüber hinaus verbindet gemeinsames Singen Menschen, stärkt das Gemeinschaftsgefühl und schafft schöne gemeinsame Erlebnisse. Alles gute Gründe, um sich dem Singkreis Fidelia anzuschließen, der sich immer montags um 14.30 Uhr im Mehrgenerationentreff Tiefenbroich an der Sohlstättenstraße 33C trifft. Die Gruppe freut sich über neue Mitsängerinnen und Mitsänger, Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Bei Fragen zum Singkreis oder zu weiteren Angeboten des Mehrgenerationentreffs steht die Leiterin Barbara Buscher-Sander gerne unter Telefon 02102 550-5095 zur Verfügung.

Wer mag Kunststunden in Seniorentreffs geben?
Ehrenamtlich engagierte Person für Ost und Mitte gesucht

Ratingen. Für die Seniorentreffs in Ratingen-Ost und Ratingen-Mitte sucht die Stadtverwaltung eine engagierte ehrenamtliche Person mit Kunstverständnis (Künstlerin bzw. Künstler, Kunstlehrerin bzw. -lehrer), die Freude daran hat, ihr Wissen und ihre Kreativität mit älteren Menschen zu teilen. Die beiden Seniorentreffs sind etablierte Begegnungsstätten der Stadt Ratingen und bieten vielfältige kulturelle und kreative Angebote für ältere Menschen. In neuen Kursen sollen die Besucherinnen und Besucher nun verschiedene Mal- und Gestaltungstechniken kennenlernen – von Aquarell- und Acrylmalerei über Zeichnen bis hin zu kreativen Experimenten mit unterschiedlichen Materialien. Eigene Ideen und Anregungen sind dabei natürlich willkommen. Wer Freude daran hat, Menschen für Kunst zu begeistern und kreative Erfahrungen zu vermitteln, kann gerne Kontakt zu den Seniorentreffs aufnehmen. Die Ansprechpartnerin in Ost ist Ute Splittstößer, Telefon 02102 550-5075, und in Mitte Ljubow Schönberg-Ziegler, Telefon 02102 550-5070. Die Seniorinnen und Senioren warten schon gespannt auf die ersten gemeinsamen Kunststunden!

Selbsthilfegruppe für Menschen mit Diabetes in Ratingen
Diabetes betrifft viele Menschen, und die Zahl der Erkrankungen steigt seit Jahren deutlich an. Für Betroffene bedeutet das oft eine große Belastung im Alltag. Doch niemand muss damit allein umgehen. In Ratingen bietet eine Selbsthilfegruppe Menschen mit Diabetes die Möglichkeit, sich offen auszutauschen, Erfahrungen zu teilen und gemeinsam neue Perspektiven zu entwickeln. Die Gruppe richtet sich an alle, die mit Diabetes leben – unabhängig vom Alter, der Art des Diabetes oder dem persönlichen Erfahrungsstand. Der Austausch in der Gruppe kann entlasten, motivieren und dabei helfen, den eigenen Umgang mit der Erkrankung zu stärken. Die Teilnahme ist kostenfrei und für jede betroffene Person offen. Die Treffen bieten Raum für Gespräche, gegenseitige Unterstützung und Informationen rund um das Leben mit Diabetes. Von diesem Miteinander können alle profitieren, die sich mehr Sicherheit und Verständnis im Umgang mit der Erkrankung wünschen. Interessierte Menschen können sich bezüglich einer Teilnahme an die Selbsthilfe‑Kontaktstelle Mettmann wenden: E-Mail: selbsthilfe-mettmann@paritaet-nrw.org. Telefon: 02104 96 56 22

Neue Selbsthilfegruppe für Menschen mit Depressionen in Ratingen startet im Mai 2026
Mentale Erkrankungen wie Depressionen betreffen heute Menschen in allen Lebensbereichen. Neben medizinischen und therapeutischen Angeboten können Selbsthilfegruppen eine wertvolle Ergänzung sein: Sie bieten Austausch auf Augenhöhe, gegenseitiges Verständnis sowie Raum für Erfahrungen und hilfreiche Informationen. In Ratingen entsteht derzeit ein neues Selbsthilfeangebot. Ab Anfang Mai trifft sich immer am ersten Mittwochabend im Monat die neue Selbsthilfegruppe „Depression? Wir sind dein positives Echo“. Veranstaltungsort wird der TEV Ratingen sein. Die Gruppe richtet sich an Menschen ab 18 Jahren, die von Depressionen betroffen sind und sich Unterstützung durch Austausch wünschen. Interessierte können sich ab sofort an die Selbsthilfe-Kontaktstelle Mettmann wenden. Kontakt per E-Mail an selbsthilfe-mettmann@paritaet-nrw.org oder telefonisch unter: 02104 96 56 22.

„Bewegung auf und mit dem Stuhl“ für Senioren
Neue Sportgruppe startet im Seniorentreff Ost
Ratingen. Ab sofort bietet die Seniorenbegegnungsstätte Ost, Carl-Zöllig-Straße 55, immer montags von 10.30 bis 11.30 Uhr eine neue Seniorensportgruppe „Bewegung auf und mit dem Stuhl“ an. Das Angebot richtet sich speziell an ältere Menschen, die ihre Mobilität erhalten oder verbessern möchten – auch bei eingeschränkter Beweglichkeit oder nach längeren Bewegungspausen. Das Training kombiniert Übungen, bei denen man entweder auf dem Stuhl sitzt oder den Stuhl als sichere Unterstützung im Stand nutzt. Dadurch ist das Angebot besonders gelenkschonend und gleichzeitig effektiv. Trainiert werden unter anderem Kraft, Beweglichkeit, Gleichgewicht, Koordination und Ausdauer – alles wichtige Faktoren für ein selbstständiges Leben im Alter. Die Übungsleiterin ist ausgebildete Motopädin und hat eine Weiterbildung für Stuhlyoga. Die Gruppe ist auf zwölf Personen begrenzt, für zehn Termine wird ein Kostenbeitrag in Höhe von 40 Euro erhoben. Anmeldungen nimmt Treffleiterin Ute Splittstößer unter Telefon 02102 550-5075 entgegen.

Seniorentanzgruppe im Treff Ost hat freie Plätze
In die Woche bewegt starten – das kann man immer montags von 9.15 bis 10.15 Uhr in der Seniorenbegegnungsstätte Ratingen-Ost an der Carl-Zöllig-Straße 55, wenn unter der Leitung von Eileen Agace getanzt wird. Die Teilnehmenden üben ohne Leistungsdruck und mit viel Spaß leicht erlernbare kleine Choreografien zu unterschiedlichen Musikstilen. Durch das Erlernen und Wiederholen der Tanzschritte wird das Gedächtnis auf natürliche und spielerische Weise trainiert. Bewegungsabläufe, Musik und Rhythmus werden miteinander verknüpft – das fördert die Konzentration, hält den Geist aktiv und stärkt gleichzeitig Beweglichkeit und Koordination. Das Angebot ist kostenfrei, es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Interessierte melden sich bitte bei Treffleiterin Ute Splittstößer unter Telefon 02102 550-5075 an.

Heute schon geredet? – Selbsthilfegruppe gegen Einsamkeit
Jeder war schon einmal einsam. Doch wenn Einsamkeit zum Dauerzustand wird, kann das Körper und Psyche belasten – darin sind sich Ärztinnen und Psycholog*innen einig. Zum Glück ist das Thema inzwischen im gesellschaftlichen Mainstream angekommen und wird sichtbar gemacht:
In den Nachrichten, in den sozialen Medien, im Bundestag, durch Aktionswochen, Kampagnen – und auch in der Selbsthilfe werden Ursachen und Wege aus der Einsamkeit diskutiert.
Die Gründe, warum sich Menschen einsam fühlen, sind vielfältig:
Der Verlust von Freundinnen oder Partnerinnen, Kinder, die selbstständig werden, Scheidung, Trennung, Jobverlust, Krankheit, Renteneintritt, ein Umzug oder auch die Nutzung sozialer Medien – Einsamkeit kennt kein Alter.
Du bist damit nicht (mehr) allein
Kein Wunder also, dass sich immer häufiger Selbsthilfegruppen speziell zum Thema Einsamkeit gründen. Die Strategie dieser Gruppen ist so einfach wie wirkungsvoll: Aus einsam wird gemeinsam!
„Wie gut es tut, in einer Gruppe aktiv zu sein, erleben die Teilnehmenden überraschend schnell“, berichtet Semra Yildiz-Can von der Selbsthilfe-Kontaktstelle Kreis Mettmann. „Viele, die vorher noch nie Teil einer Gruppe waren, fragen sich später, warum sie das nicht schon viel früher gemacht haben.“
Haben Sie Interesse, gemeinsam mit anderen eine Selbsthilfegruppe zum Thema Einsamkeit zu gründen?
Mehr Informationen Sie bei der Selbsthilfe-Kontaktstelle Kreis Mettmann.
02104 / 965622
selbsthilfe-mettmann@paritaet-nrw.org

Der neu gegründete RATINGER Verein für Seh- und Hörbehinderte
trifft sich jeden 2. Dienstag von 16.00 – 18.00 Uhr zu informellen Treffen im LOTSENPUNKT in Ratingen, Düsseldorfer Straße 38 statt.
Außerdem finden jeden 1. Dienstag eines Monats von 10.00 – 12.30 Uhr ehrenamtliche Beratungen zu folgenden Themen statt:
– Erlangung eines Schwerbehindertenausweises,
– Fragen der Rehabilitation und Mobilität,
– Sehbehinderten-/Blinden-/Gehörlosengeld
– Möglichkeiten des Nachteilausgleichs beider LVR
Es besteht auch die Möglichkeit der Vereinbarung individueller Termine unter der Rufnummer 015207653761 (Marion Höltermann, Vorsitzende des Vereins)

„Ratgeber Demenz“
Wegweiser für zugewandte Unterstützung und Pflege

Der „Ratgeber Demenz“ der Verbraucherzentrale begleitet Angehörige von den ersten Anzeichen einer Erkrankung über die Diagnostik der verschiedenen Formen bis hin zur Organisation des Lebensumfelds, damit Betroffene möglichst lange allein und selbstständig wohnen können. Erklärt wird zunächst, wie Gehirn und Gedächtnis funktionieren, welche Formen der Erkrankung und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt – und wo deren Grenzen sind. Wie Wohnung oder Haus auf die Bedürfnisse demenziell Erkrankter angepasst werden können, was im Umgang mit Betroffenen wichtig ist oder wie Ernährung, Bewegung und soziale Kontakte das Fortschreiten der Krankheit hinauszögern können, wird mit Blick auf die praktische Umsetzung beschrieben. Was die verschiedenen Wohnkonzepte für Menschen mit Demenz bieten, wird ausführlich erläutert, sodass deren Vor- und Nachteile für die eigene Situation abgewägt werden können. Über Leistungen aus der Kranken- und Pflegeversicherung für Menschen mit Demenz wird ebenso informiert wie über rechtliche Möglichkeiten zur selbstbestimmten Vorsorge. Checklisten und Erfahrungsberichte sowie ein umfangreiches Verzeichnis von Beratungs- und Informationsangeboten komplettieren die praktische Hilfe für Angehörige.Der Ratgeber „Ratgeber Demenz. Praktische Hilfen für Angehörige“ hat 192 Seiten und kostet 20,- Euro, als E-Book 15,99 Euro. Bestellmöglichkeiten: Im Online-Shop unter www.ratgeber-verbraucherzentrale.de oder unter 0211 / 91 380 -1555. Der Ratgeber ist auch in der Beratungsstelle Velbert erhältlich.

Stadt baut Netzwerk für pflegende Angehörige in Seniorentreffs auf
Selbsthilfegruppen können in allen fünf Einrichtungen entstehen
Die Stadt Ratingen möchte in diesem Jahr in ihren fünf städtischen Seniorentreffs ein unterstützendes Netzwerk für pflegende Angehörige aufbauen. Dort können in den jeweiligen Räumlichkeiten Selbsthilfegruppen entstehen. Die Pflege eines Angehörigen kann das eigene Leben stark beeinflussen. Oft bleibt wenig Zeit für persönliche Interessen oder Freunde, was zu Stress und emotionaler Belastung führen kann. Viele Pflegende fühlen sich außerdem unsicher, wenn sie ihre Situation ansprechen wollen, aus Angst, nicht richtig verstanden zu werden. Die Selbsthilfegruppe bietet eine Möglichkeit, sich mit anderen zu treffen, die in einer ähnlichen Situation sind. Hier können Erfahrungen ausgetauscht, Informationen geteilt und gemeinsam Lösungen gesucht werden. Der Austausch hilft dabei, sich zu entlasten und sich gegenseitig zu unterstützen. Durch regelmäßige Treffen und gemeinsame Aktivitäten wird es leichter, den Alltag als pflegende Person zu meistern. Gespräche mit anderen können neue Perspektiven bringen und dabei helfen, sich besser zu fühlen. Wer Interesse daran hat, an einer dieser Gesprächsrunden teilzunehmen, meldet sich gerne bei einem der fünf Seniorentreffs. Hier die Ansprechpersonen und Rufnummern:
Seniorentreff Ost: Ute Splittstößer, Telefon 02102 550-5075
Seniorentreff West: Cornelia Schillig, Telefon 02102 550-5080
Seniorentreff Mitte: Ljubow Schönberg-Ziegler, Telefon 02102 550-5070
Seniorentreff Süd: Martina Schröder, Tel. 02102 550-5085
Mehrgenerationentreff Tiefenbroich: Barbara Buscher-Sander, Telefon 02102 550-5095
Die Treff-Leitungen freuen sich über zahlreiche Interessenten.

Hobby-Bastler gesucht
Das FORUM.Lotsenpunkt in der Düsseldorfer Straße 38 ist offen für alle Bürger und überrascht durch abwechslungsreiche Veranstaltungen zu ganz unterschiedlichen Themen. Zukünftig soll dort ein Reparatur-Café entstehen, das Nachhaltigkeit und Gemeinschaft in den Mittelpunkt stellt. Produkte zu reparieren, anstatt sie zu entsorgen und neu zu kaufen tut der Umwelt und dem Geldbeutel gut. Mit dem nötigen Werkzeug und dem Wissen von Ehrenamtlichen können Menschen ihre Produkte unter Anleitung wieder in Ordnung bringen. Für die Gründung dieses Angebots werden noch erfahrene Bastler gesucht, die mitmachen wollen. Wer Lust hat, sich ehrenamtlich im Reparatur-Café zu engagieren, kann sich telefonisch unter 02102 – 7398415 oder per Mail an forum.lotsenpunkt@skf-ratingen.de melden. Das FORUM.Lotsenpunkt ist ein Ort für alle, unabhängig von Alter, Herkunft oder Einkommen. Dieser Begegnungsort im Herzen von Ratingen wird verantwortet vom Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Ratingen, der Katholischen Kirchengemeinde St. Peter und Paul und dem Caritasverband für den Kreis Mettmann e.V. Das Projekt wird unterstützt durch die Sozialstiftung NRW.

Stadtwerke Ratingen warnen: Betrugsversuche an der Haustür
Die Stadtwerke Ratingen erhalten aktuell vermehrt Hinweise darauf, dass mehrere Personen einzeln oder in Zweierteams bei Ratinger Bürger*innen klingeln, sich als Mitarbeiter*innen der Stadtwerke ausgeben und einen Einblick in die Stromverträge- oder Rechnungen erbitten. Wahrscheinlich geschieht dies im Zuge einer unseriösen Geschäftsanbahnung, in jedem Falle aber nicht im Auftrag der Stadtwerke Ratingen. Es wird dringend empfohlen, den verdächtigen Personen keinen Zutritt zu gewähren und nicht auf deren Anliegen einzugehen. Grundsätzlich gilt: Mitarbeitende der Stadtwerke und ihrer Tochtergesellschaft KomMITT können sich grundsätzlich ausweisen, bei Unsicherheiten sollte also immer nach dem Ausweis gefragt werden.

WICHTIG – Bankkarte bei Verlust zweimal sperren!!!
Ob im Urlaub oder zu Hause – wenn die Giro- oder Kreditkarte weg ist, muss es schnell gehen: Betroffene sollten umgehend die Hausbank anrufen oder den zentralen Sperr-Notruf 116 116. Dieser ist rund um die Uhr kostenlos erreichbar und zuständig für Bezahlkarten (auch im Smartphone hinterlegte Karten), SIM-Karten und elektronische Personalausweise. Vom Ausland aus ist die +49 vorzuwählen. Wichtig: Man braucht die IBAN. Datum und Zeitpunkt der Sperrung sollte man sich notieren. Doch zusätzlich sollte man unbedingt für eine zweite Sperre zur deutschen Polizei gehen. Denn die Sperrung bei der Bank unterbindet nur das Geldabheben mit Geheimzahl. Zahlungen mit Unterschrift sind weiterhin möglich. Nur die Polizei nimmt die sogenannte Kuno-Sperrung vor und informiert die zentrale Meldestelle des Handels, so dass auch elektronische Lastschriftverfahren mit Unterschrift ausgeschlossen sind. Kuno steht für Kriminalitätsbekämpfung im unbaren Zahlungsverkehr. Die Kuno-Meldung sollte man sich aushändigen lassen, ebenso die Sperrbestätigungsnummer und ein Kuno-Merkblatt. Wichtig: Man sollte die Kartenfolgenummer bei der Bank erfragen und nachreichen, sonst wird die Sperre nach zehn Tagen wieder aufgehoben.

DRK-Fahrdienst braucht Verstärkung
Im Rahmen der sozialen Arbeit ist die Durchführung des Fahrdienstes für Menschen mit Behinderung seit nunmehr über 40 Jahren eine Aufgabe, die ein fester Bestandteil der vielfältigen Angebote des DRK Ortsverein Ratingen. Dem DRK Ratingen ist bewusst, dass dieser Dienst vielen Menschen, die in ihrer Mobilität erheblich eingeschränkt sind, erst die Teilnahme am öffentlichen Leben ermöglicht und somit ein wichtiger Teil der Integrationsarbeit für Menschen mit Behinderung in Ratingen ist. Ob Fahrten zu Arzt- oder Therapieterminen, zum Konzertbesuch oder auch zu privaten Treffen mit der Familie oder Freunden – der Fahrdienst bringt den Nutzer sicher hin und zurück. Um die Durchführung auch weiterhin sicherstellen zu können, braucht das DRK dringend Verstärkung. Es werden weitere Fahrer/innen benötigt, die Spaß am Umgang mit Menschen haben und gerne in einem motivierten Team mitarbeiten. Wer also seine Freizeit sinnvoll nutzen möchte, meldet sich telefonisch oder per Mail beim Ortsverein des DRK Ratingen.
Mo-FR von 09:00 Uhr-12:00 Uhr unter der Nummer: 02102-25151 oder per Mail an info@drk-ratingen.de

Familiale Pflege Ratingen bleibt verlässlicher Partner in der Pflegeberatung
Die Familiale Pflege des Krankenhauses Ratingen Lintorf bekräftigt ihr Engagement als vertrauenswürdiger Partner für Bürgerinnen und Bürger, die Unterstützung und Beratung in Fragen der Pflege benötigen. Seit vielen Jahren ist die Familiale Pflege Ratingen eine wichtige Instanz im Bereich der Pflegeberatung und bietet allen Einwohnerinnen und Einwohnern von Ratingen umfassende Unterstützung. Unabhängig von der Art der Pflegebedürftigkeit stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Familialen Pflege Ratingen bereit, um individuelle Lösungen zu finden und Hilfestellung zu bieten. „Wir möchten die Menschen ermutigen, sich an die Familiale Pflege Ratingen zu wenden, um die bestmögliche Unterstützung für sich selbst oder ihre Angehörigen zu erhalten“, sagt Frank Görgen, Pflegetrainer der Familialen Pflege. Interessierte sind herzlich eingeladen, sich für weitere Informationen und Terminvereinbarungen direkt an die Familiale Pflege des Fliedner Krankenhauses Ratingen zu wenden.
Kontakt:
Fliedner Krankenhaus Ratingen, Familiale Pflege
Thunesweg 58, 40885 Ratingen-Lintorf
Frank Görgen | Pflegetrainer
Telefon: +49 (0) 2102 303-485
E-Mail: frank.goergen@fliedner.de

VIVA unterstützt bei Fragen zur geschlechtlichen Identität
Es gibt eine Vielfalt an Geschlechtsidentitäten, ob trans, non-binär oder cis, und sie werden sichtbarer. Gerade für junge Menschen kann sich die Suche und Auseinandersetzung mit der eigenen Identität als herausfordernd darstellen. Wichtig ist es, Menschen auf diesem Weg adäquat zu unterstützen und sie ernst zu nehmen. Ab sofort gibt es im Kreis Mettmann zwei neue Anlaufstellen für Menschen jeden Alters, die Unterstützung und Begleitung suchen, um sich Fragen, Herausforderungen oder Problemen rund um die eigene sexuelle Orientierung, Geschlechtsidentität oder geschlechtliche Ausdrucksweise zu stellen. Das Beratungsangebot „Vielfalt, Individualität, Vertrauen und Akzeptanz – VIVA“ richtet sich sowohl an Menschen mit eigenem Beratungsbedarf als auch an Eltern, Angehörige und Vertrauenspersonen und bietet auch Unterstützung für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren, wie beispielsweise Lehrkräfte und Sozialarbeitende. Die Beratungen werden vom Beratungscentrum Monheim (Tel. 02173/20420-00, E-Mail info@beratungscentrum.org) sowie von der Profamilia Beratungsstelle in Mettmann (Tel. 02104/24428, E-Mail mettmann@profamilia.de) durchgeführt. Finanziert wird das Angebot durch den Kreis Mettmann.

Auftakt zum Mitmachen – Neue Räume zum Leben erwecken
Im Neubau des SkF auf der Düsseldorfer Str. 38 entstand das FORUM.Lotsenpunkt, ein Begegnungsort im Herzen von Ratingen, der nicht nur allen Ratingerinnen und Ratingern offensteht, sondern auch mit ihnen zusammen gestaltet wird. Wo bis 2012 die Gastwirtschaft „Zum Hirsch“ stand, soll auch in Zukunft wieder ein Ort der Gastlichkeit entstehen, der darüber hinaus Informationen, Hilfe, Workshops, Vorträge und kulturelle Veranstaltungen für die Stadtgemeinschaft bietet. Für all das sind tatkräftige Hände, kreative Köpfe und gesellige Türöffner gefragt, die das FORUM zum Leben erwecken. Interessierte Mitbürger und Mitbürgerinnen, die sich in den neuen Räumen einmal umschauen und das Konzept kennenlernen möchten, können jeden Donnerstag zwischen 10 und 12 Uhr einfach mal vorbeischauen. Wer Fragen hat, kann sich gerne auch an Katharina Müller wenden unter Tel. 0176-45702330 oder katharina.mueller@skf-ratingen.de.

Bewegung auf dem Hocker für Seniorinnen und Senioren
Für alle Seniorinnen und Senioren, die auch im hohen Alter leichte Bewegung und sozialen Austausch suchen, hat der TV Ratingen das passende Angebot. Bereits seit vielen Jahren findet jeden Donnerstag von 17:00 – 18.00 Uhr eine Hockergymnastik in der Bewegungshalle am Fröbelweg (Albert-Schweitzer Schule) statt. Die Gruppe freut sich sehr über neue Teilnehmer*innen. „Die Stunde ist für alle Seniorinnen und Senioren ein Wochenritual,“, berichtet Übungsleiterin Carola, „gesundheitliche Einschränkungen sind dabei kein Hindernis. Wir machen die Übungen immer so, wie es tagesaktuell geht. Der Spaß und die Gemeinschaft stehen im Vordergrund.“. Bewegung bis ins hohe Alter tut gut und ist wichtig. Durch verschiedene alltagsnahe Übungen wird die Alltagsfitness trainiert und damit die Selbstständigkeit im Alltag erhalten. Dies fängt beim Schuhe zu binden an und hört beim Spazieren gehen auf. Interessierte Seniorinnen und Senioren können gerne nach kurzer vorheriger Anmeldung unter 02102 2096 0 oder lena.kreft@tv-ratingen.de vorbeikommen. Dir Gruppe freut sich auf viele neue Gesichter.

Hilfe für ukrainische Krebspatienten
Millionen Menschen auf der Flucht. Unter den Flüchtenden befanden sich auch viele krebskranke Kinder und Jugendliche, deren Therapie im Krisengebiet abgebrochen werden musste. Ein breites Bündnis aus Regierungen, privaten Initiativen und internationalen Hilfsorganisationen half dabei, diese Kinder und Jugendlichen zu evakuieren und in angrenzende europäische kinderonkologische Zentren zu transportieren. Auch in Deutschland wurden viele Patientinnen und Patienten aufgenommen und in den entsprechenden Fachkliniken versorgt. Die Deutsche Kinderkrebsstiftung und die Mitgliedsvereine des Dachverbandes Deutsche Leukämie und Forschungshilfe – Aktion für krebskranke Kinder (DLFH) unterstützten ebenfalls. Zudem initiierte die Deutsche Kinderkrebsstiftung eine Spendenaktion zugunsten der krebskranken Kinder und Jugendlichen aus der Ukraine. „Aus Mitteln unseres Ukraine-Nothilfe-Fonds konnten wir insgesamt 210.400 Euro an die Betroffenen schnell und unbürokratisch als Soforthilfsmaßnahme auszahlen. Damit sind schon mehr als 130 Familien in den Genuss einer Förderung gekommen. Unser Dank gilt allen Unterstützerinnen und Unterstützern, die sich solidarisch mit diesen Kindern gezeigt und gespendet haben“, sagt Dr. Dirk Hannowsky, Geschäftsführer der Deutschen Kinderkrebsstiftung. Infos: www.kinderkrebsstiftung.de

Die Stoma- und Darmkrebsgruppe Mettmann
Neue Mitglieder sind herzlich willkommen. Die Sitzungen der Selbsthilfegruppe finden an jedem 4. Mittwoch im Monat ab 15 Uhr im AWO-Treff in der Gottfried-Wetzel-Str. 8 in 40822 Mettmann statt. Es sind sowohl selbst Betroffene als auch deren Angehörige herzlich eingeladen, sich in einer vertrauensvollen Runde, über Probleme und Themen rund um eine Darmkrebserkrankung und das Tragen eines Stomas auszutauschen. „Aktuell ist die Runde noch recht klein, daher freuen wir uns über neue Interessierte, die uns kennenlernen möchten“, berichtet Michael Schmidt, der die Gruppe ins Leben gerufen hat. Anmeldungen und Fragen nimmt Michael Schmidt gerne telefonisch unter 02191 34 96 63 entgegen.

Das DRK-Begegnungszentrum sucht weitere ehrenamtliche Digitalpaten für das Quartier MEOst
In Kooperation mit dem AWO-Treff sucht das DRK-Begegnungszentrum in Mettmann für das Quartier MEOst weitere Digitalpaten! Die Nachfrage zur Hilfestellung und Unterstützung im Umgang mit Smartphone und Tablet nehmen drastisch zu und die vorhandenen Digitalpaten in Mettmann haben alle Hände voll zu tun! Ehrenamtliche mit guten digitalen Anwenderkenntnissen, die gerne Hausbesuche machen möchten, sind herzlich willkommen. In Kooperation mit dem AWO-Treff finden die angehenden Digitalpaten ein gut vorhandenes Netzwerk vor und erhalten entsprechende Schulungen. Kontakt: 02104 2169 35 / susann.ribbert@drk-mettmann.de

Der TV Ratingen sucht Ärzte & Rettungskräfte für die Betreuung von Herzsportgruppen
Um nach einem Herzinfarkt oder einer anderen kardiologischen Erkrankung wieder fit zu werden, sind Herzsportgruppen bereits seit vielen Jahren im Sportprogramm des TV Ratingens verankert. Um den Betrieb der Herzsportgruppen auch weiterhin sicherzustellen, sucht der Verein dringend Ärzte & Rettungskräfte. Als Rettungskräfte gelten dabei Rettungsassistent, Notfallsanitäter, Rettungssanitäter (mit mindestens einem Jahr Berufserfahrung) oder Fachpflegekräfte für Intensivpflege oder Anästhesie. Die Aufgaben bestehen in der Betreuung und Überwachung der wöchentlich stattfindenden Herzsportgruppen (Rehasport nach §43 SGBV). „Laut Durchführungsbestimmungen müssen wir während der Sporteinheit die gegebenenfalls auftretende Notfallsituation absichern. Hierfür werden Ärzte & Rettungskräfte eingesetzt, die bei uns neben der vorhandenen Notfallausrüstung motivierte und gut gelaunte Sportgruppen vorfinden. Mitturnen ist hierbei ausdrücklich erlaubt, aber natürlich kein muss“, erklärt Lena Kreft, Fachbereichsleitung für den Rehabilitationssport. Die Tätigkeit wird im Rahmen des Übungsleiterfreibetrages vergütet. Weitere Infos erteilt Lena Kreft unter Tel. 02102/209628 oder per E-Mail an lena.kreft@tv-ratingen.de“