Grüne wollen PV Strom auch für Mieter*innen

Der Jahresbericht Klimaschutzmanagement 2021 führt unter dem Punkt „EV5 PV-Eigenstromnutzung“ aus, dass seitens der Stadtwerke Ratingen ein Geschäftsmodell für ein Mieterstromprojekt entwickelt und begonnen wurde. Dieses an den Markt zu bringen, scheiterte bisher, eine Umsetzung war noch nicht möglich, da die Stadtwerke Ratingen bisher keine geeigneten Objekte gefunden hätten.

„Dies ist höchst bedauerlich,“ sagt Edeltraud Bell, umweltpolitische Sprecherin der Grünen Fraktion, „denn hier ist ein großes Potential für die Eigenstromnutzung vorhanden. Viele Mieterinnen und Mieter im Geschosswohnungsbau warten nur darauf, endlich selbst erzeugten Solarstrom nutzen zu können.“ Unter Mieterstrom fallen große und kleine Photovoltaik-Anlagen, auch die von den Ratinger Stadtwerken geförderten Balkonsolaranlagen.

Ute Meier, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Landtagskandidatin für die GRÜNEN, ergänzt: „Wir verschenken ein wichtiges Instrument, um die Klimaziele für Ratingen zu erreichen und Bürger*innen zu helfen, Ihre Energiekosten zu senken. An unseren Infoständen werden wir häufig darauf angesprochen, was Mieter*innen selbst tun können. Hier sollten wir ansetzen.“

Die GRÜNE Fraktion beantragt daher für den heutigen Umweltausschuss (27.4.22), eine Vertreterin oder Vertreter der Stadtwerke einzuladen mit der Bitte, über das Geschäftsmodell Mieterstrom und die Schwierigkeiten zu berichten, warum es von Vermietenden (Wogera, LEG u.a.) nicht angenommen wird.

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