nextTicket 2.0 – Vorteil für den Fahrgast

nextTicket 2.0: Christian Wiglow trifft den Düsseldorfer OB Thomas Geisel und den Rheinbahnvorstandsvorsitzenden Klaus Klar in Ratingen

Mit Einführung des neuen nextTicket 2.0 schreitet die neue Ticket-Generation über das Smartphone voran. Mobiles Ticketing mit nextTicket 2.0 ermöglicht den Fahrgästen an Rhein und Ruhr die kontaktlose Zahlung ihrer Tickets. „Ich denke, der elektronische Tarif erleichtert künftig den Zugang zum ÖPNV“, ist sich Christian Wiglow sicher.

Thomas Geisel (Oberbürgermeister Düsseldorf) meint dazu: „Projekte wie nextTicket sind ganz wichtig, um den Öffentlichen Personennahverkehr attraktiver zu machen. Die Mobilitätswende wird nur gelingen, wenn es eine vereinfachte Tarifstruktur gibt und Busse und Bahnen generell preiswerter werden. Wir brauchen solche innovativen Ansätze, um den ÖPNV zu stärken.“

Klaus Klar, Vorstandsvorsitzender der Rheinbahn ergänzte: „Der Ausbau der Digitalisierung ist der richtige Weg, den auch unsere Kunden fordern. Das nextTicket ist ein innovativer, elektronischer Tarif und bietet unseren Kunden die Möglichkeit, unkompliziert und günstig von A nach B zu kommen. Zusammen mit unseren Angebotserweiterungen im August und Oktober ist dies ein weiterer Schritt für unkomplizierte Mobilität.“ Auf Rückfrage führte er aus, dass 15.000 Nutzerinnen und Nutzer für das nextTicket geplant seien und bisher 3.000 sich haben registrieren lassen. Es sei also noch Luft nach oben.

Das eigens hierzu entwickelte Tarifmodell, bei dem Fahrgäste nur noch die Luftlinie zwischen der Start- und Zielhaltestelle plus einen Grundbetrag pro Fahrt bezahlen, aber nie mehr als die Einzelticketpreise des heutigen Tarifs, ist gerade bei Gelegenheitsfahrten attraktiv.

Der eTarif setzt sich künftig zusammen aus einem Festpreis in Höhe von 1,40 Euro sowie einem Leistungspreis von 0,26 Euro pro angefangenem Luftlinienkilometer. Die Orientierung an Luftlinienkilometern ist nicht nur einfach, sondern auch eine faire und transparente Methode, einen Fahrpreis zu berechnen. Fahrgäste zahlen immer nur die Leistungen, die sie tatsächlich auch in Anspruch nehmen. Die Mitnahme von Kindern ist zu einem Pauschalpreis von 1,40 Euro pro Kind möglich.

Zusätzlich gibt es noch weitere Anreize. Wer besonders häufig innerhalb von 30 Tage fahren, kommt in den Genuss von zusätzlichen 10 % bzw. sogar 50 % Rabatt auf den eTarif-Preis. Die Fahrgäste checken bei Fahrtantritt ein und bei Ende aus. Anhand der gefahrenen Kilometer wird der Preis für die Fahrt errechnet.

„Mit den nextTicket 2.0 muss sich kein Kunde mehr Gedanken über die benötigte Preisstufe machen, zumal eine Fahrt nie teurer sein wird als im bisherigen Wabensystem“, so Wiglow. Und weiter: „Ich sehe hier einen riesigen Vorteil für den Fahrgast.“

Insbesondere große Teile von Ratingen Süd und West profitieren vom nextTicket 2.0. „So wird zukünftig eine Fahrt von ca. 10 km Luftlinie nur knapp 4,- € statt bisher 6,- € in der Preisstufe B kosten, “ freut sich Wiglow und weiter: „Es braucht viele unterschiedliche Maßnahmen, um den ÖPNV voranzubringen. Dies ist eins davon.“

“Interkommunale Zusammenarbeit ist auch hier das Stichwort für die Zukunft.

Probleme enden nicht an der Stadtgrenze. Wir brauchen neue Tarifmodelle, die sich nach Pendlerströmen und Wirtschaftsbeziehungen richten und nicht nach Stadtgrenzen und Postleitzahlen“ ist sich Wiglow sicher.

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