Die schlimmste humanitäre Katastrophe der Welt

„Jemen JETZT!“ – Apothekerkammer Nordrhein unterstützt action medeor mit einem Spendenaufruf.Kranke und verletzte Menschen ohne Aussicht auf Behandlung, abgemagerte Kinder und ein vollkommen zerstörtes Land: die Bilder aus dem Jemen geben einen Einblick in die dramatische Situation der Zivilbevölkerung nach Jahren des Bürgerkrieges.


Hunger und Krankheit bedrohen das Leben von Millionen Kindern im Jemen. ©ADRA Yemen

Auch die Apothekerkammer Nordrhein beobachtet besorgt die sich immer weiter verschärfenden Berichte über die Gesundheitssituation der jemenitischen Bevölkerung. „Wir wollen unseren Beitrag leisten, um den Menschen im Jemen zu helfen“, berichtet Präsident Lutz Engelen. Seit fast fünf Jahren verbindet das Medikamentenhilfswerk action medeor und die Apothekerkammer Nordrhein eine Partnerschaft. „Im Rahmen unserer Kooperation werden wir in dieser Woche einen Aufruf an alle Apotheken in Nordrhein senden, sich an der Kampagne zu beteiligen und die Hilfe von action medeor für den Jemen zu unterstützen“, so Engelen.

Nach fast vier Jahren des Bürgerkrieges sind Hunger und Krankheit im Jemen allgegenwärtig. „Die Vereinten Nationen sprechen von der schlimmsten humanitären Katastrophe der Welt“ berichtet Christoph Bonsmann, Apotheker und Vorstandsmitglied von action medeor. „Alleine in diesem Jahr hat action medeor bereits medizinische Hilfe mit einem Wert von 860.000 Euro an Gesundheitseinrichtungen im Jemen geschickt – aber diese Hilfe reicht noch lange nicht aus, um die Not der Menschen zu lindern.“ 14 Millionen Jemeniten sind vom Hunger bedroht, fast die Hälfte der Bevölkerung. Alle 10 Minuten stirbt ein Kind unter fünf Jahren.

Im Januar 2014 startete die Kooperation zwischen der Apothekerkammer Nordrhein und action medeor unter dem Motto „Gemeinsam Notapotheke sein“. Seitdem engagieren sich 135 Apotheken in Nordrhein, sammeln Spenden und informieren über die Arbeit von action medeor als Notapotheke der Welt. Bisher sind im Rahmen der Kooperation bereits 44.500 Euro zusammengekommen. Mit ihren Spenden unterstützten die Apothekerinnen und Apotheker bisher öffentliche Apotheken in Tansania mit Medikamenten, die vor Ort kostenlos an die Patienten abgegeben werden.

Natürlich können Sie auch persönlich eine Spende anweisen.

Spendenkonto: Deutsche Apotheker- und Ärztebank DE90 3006 0601 0001 5047 54; Stichwort „Jemen JETZT“.

 

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