Frischer Glanz für Terrasse und Bouleplatz

Ratingen. Mit Tatkraft und Teamgeist haben sich sechs Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtwerke Ratingen bei einem Social Day im Mehrgenerationentreff (MGT) Tiefenbroich engagiert. Reges Treiben herrschte auf den Terrassen und dem Bouleplatz: Es wurde gekärchert, Unkraut entfernt und das Außengelände gründlich gereinigt.

Die Aktion ist Teil eines besonderen Vorhabens zum 750-jährigen Stadtjubiläum: Die Stadtwerke Ratingen haben sich zum Ziel gesetzt, insgesamt 750 Stunden für soziale Zwecke einzusetzen. Den Kontakt zum Mehrgenerationentreff stellte die Ratinger Freiwilligenbörse im Rahmen ihres CSR-Projekts her. CSR steht für „Corporate Social Responsibility“ und bezeichnet die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen.

Nach einer herzlichen Begrüßung und einer kurzen Einführung durch die Mitarbeiterinnen des Treffs verschafften sich die Helfer bei einem Rundgang einen Überblick über die anstehenden Arbeiten. Anschließend ging es direkt ans Werk: Sie säuberten die Terrassen mit dem Hochdruckreiniger, entfernten Unkraut und reinigten den Bouleplatz gründlich. Schon nach wenigen Stunden waren die Arbeiten abgeschlossen. Das Außengelände präsentiert sich nun wieder sauber und gepflegt – beste Voraussetzungen für die Besucherinnen und Besucher des MGT.

Nach getaner Arbeit gab es für die fleißigen Helferinnen und Helfer zur Stärkung belegte Brötchen und Kaffee. Die Bilanz fiel positiv aus: Die Mitarbeiter der Stadtwerke kündigten an, im kommenden Jahr gerne wiederkommen zu wollen. Auch die Leiterin des Mehrgenerationentreffs, Barbara Buscher-Sander, freute sich über das Ergebnis. „Es ist schön, dass unsere Besucherinnen und Besucher die Terrasse und den Bouleplatz wieder in einem so gepflegten Zustand nutzen können“, betonte sie und bedankte sich herzlich bei den Stadtwerke-Mitarbeitern für ihren tollen Einsatz.

Der Social Day zeigt, wie Unternehmen mit praktischem Engagement das Miteinander vor Ort stärken können. Mit ihrem Einsatz haben die Stadtwerke Ratingen nicht nur den Mehrgenerationentreff unterstützt, sondern auch einen konkreten Beitrag zum sozialen Leben in der Stadt geleistet.