Verkehrskonzept Ost und K 10n als Gesamtpaket angehen

„Wir möchten erreichen, dass die Stadt Ratingen die Planungsstufen für das Verkehrskonzept Ost in einen integrierten Planungsprozess überführt“, erklärt CDU-Fraktionschef Stefan Heins. Eine gesamtheitliche Ausschreibung kann dann erfolgen, wenn die Planungskosten für die Neanderstraße K10n gleichzeitig eingebracht werden. Denn hier muss gehandelt werden:

Seit Jahren ist der Bau der K10n als Verbindungsstraße zwischen Neanderstraße und Mettmanner Straße im Gespräch. Ziel ist die Anbindung des Ratinger Südens an den Bürostandort im Osten.

„Die Industriestraße im jetzigen Zustand ist vor allem wegen der steigenden Anforderungen für Schwerlast- und Radverkehr nur unzureichend bemessen. Es kommt immer wieder zu Behinderungen und gefährlichen Situationen.“, wissen die CDU-Ratsfrauen Mechthild Stock und Marion Weber. Eine Entlastung im Bereich der Industriestraße sowie des Marmorbruchs ist nur durch den Lückenschluss der K10n von der Neanderstraße zur Mettmanner Straße möglich. „Schon Ende Mai 2019 hatte der Stadtrat den entsprechenden Beschluss zu Planung und Finanzierung gefasst“, ergänzt CDU-Ratsherr Hanno Paas.

Die Planungskosten in Höhe von 150.000 Euro für das verbliebene Teilstück von ca. 350 Metern zwischen Kreisverkehr Voisweg/Formerstraße und Neanderstraße sind im vorliegenden Haushalt berücksichtigt für das Jahr 2023. Allerdings hat die Stadtverwaltung in der aktuellen Änderungsliste eine Verschiebung auf „künftige Jahre“ bzw. „ohne zeitliche Zuordnung“ vorgeschlagen. „Das macht keinen Sinn, weil andere Maßnahmen des Verkehrskonzeptes Ost im Haushaltsplan vorher zeitlich zugeordnet wurden – wie die Planungskosten Mettmanner Straße/Am Brüll“, so CDU-Ratsherr Holger Tappert. „Schließlich können wir diesen Kreuzungsbereich nur in seiner Gesamtheit weiterentwickeln. Die Verkehrsströme sind voneinander abhängig, so dass hier ein integrierter Planungsprozess sinnvoll ist“, so Mechthild Stock weiter. Umfangreiche Verkehrsuntersuchungen und -Prognosegutachten einschließlich der Prüfung von Trassenalternativen gehören zu dem förmlichen Planungsprozess, an dessen Ende der Satzungsbeschluss steht. Außerdem wäre es sinnvoll, für die gesamten Planungsleistungen als Gesamtpaket in einer durchzuführende EU-weite Ausschreibung in einem Rahmenvertrag für die Planungen einschließlich des K10n-Teilstücks zu verknüpfen.

„Wir meinen, dass eine gesamtheitliche Ausschreibung und Vergabe an ein Planungsbüro den Prozess erheblich beschleunigt und Grundlage für einen im vorgegebenen Zeitrahmen umsetzbaren Projektplan bietet“ so Stefan Heins abschießend.

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